Nachrichten aus Freising

Das deutsche E-Geld-Institut PayCenter unterstützt mit einer kostenlosen Girokonten-App ukrainische Geflüchtete in Deutschland
PayCenter GmbH - vor 2 Wochen

Freising (ots) - Die PayCenter GmbH, das deutsche E-Geld-Institut stellt seit dem 04.05.2022 allen ukrainischen Geflüchteten in Deutschland und Österreich mit ihrer bereits etablierten Mobile Payment App VIMpay ein kostenloses mobiles Girokonto mit deutscher IBAN zur Verfügung. Die App wurde dazu auf Ukrainisch übersetzt und seitdem konnten bereits zahlreiche Downloads verzeichnet werden. Das Projekt wurde im Zuge der aktuellen Geschehnisse in der Ukraine ins Leben gerufen und trägt den Namen "One World Card". So können Ukrainer in Deutschland trotz häufigem Standortwechsel jederzeit mobil mit dem Smartphone bezahlen, aber auch Überweisungen tätigen und Geld empfangen. Letzteres ermöglicht es, staatliche Unterstützungsgelder von Ämtern und Agenturen oder das Gehalt des deutschen Arbeitgebers zu erhalten. Auch eine Nutzung im Ausland ist ohne Fremdwährungsentgelte möglich. Mit VIMpay Premium, einem vollwertigen Girokonto, bekommen die Ukrainer eine digitale Debit Mastercard® auf Guthabenbasis an die Hand, welche zusätzlich als physische Plastikkarte im Wunschdesign für weltweite Bargeldabhebungen bestellt werden kann. Das Projekt soll gewährleisten, dass Geflüchtete auch trotz häufiger Umzüge innerhalb Deutschlands eine einfache und sichere Bezahlmöglichkeit an die Hand bekommen. Das deutsche Bankkonto ist für Ukrainer kostenlos nutzbar und kann innerhalb kürzester Zeit eingerichtet, sowie auf dem Smartphone mit jeder Payment Wallet verknüpft werden. Dr. Peter Schönweitz, geschäftsführender Gesellschafter der PayCenter GmbH: "Als ich die Idee vorgeschlagen habe, ein gemeinsames Projekt zur Unterstützung der Ukrainer ins Leben zu rufen, war ich von dem Engagement der einzelnen Teams mehr als überwältigt. Die Mitarbeiter arbeiten auch bei anderen Projekten sehr eng verzahnt zusammen, doch bei der "One World Card" durfte ich beobachten, wie sich zwischen den Teams eine tolle Eigendynamik entwickelte. Alle haben an einem Strang gezogen, was es schließlich ermöglichte, unsere VIMpay One World Card in kürzester Zeit zur Verfügung zu stellen. Das macht einen als Geschäftsführer sehr stolz!" Neben der Bereitstellung der VIMpay App auf Ukrainisch engagiert sich PayCenter auch in der Kommunikation mit Ämtern, Agenturen und caritativen Einrichtungen, um den Zugang zu dem deutschen Bankkonto so einfach und unbürokratisch wie möglich zu gestalten. Zudem wurde ein ukrainisches Support-Team für die VIMpay App aufgestellt, um bestmöglich auf Rückfragen seitens der User reagieren zu können. Die PayCenter GmbH wird durch die BaFin reguliert und steht als innovatives E-Geld Institut gemeinsam mit dem Processing Partner petaFuel hinter der App VIMpay. So gewährleistet sie den reibungslosen Ablauf des Zahlungsverkehrs und übernimmt die Kontoführung und Buchungsprozesse für VIMpay. Als erfahrener Spezialist im Prepaid-Kartengeschäft und durch intelligente Abläufe bietet PayCenter den VIMpay Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit. Das gemeinsame Projekt "One World Card" wurde innerhalb von zwei Monaten umgesetzt und stellt auch die Grundlage für die zukünftig geplante EU-weite Skalierung der VIMpay App dar. Weitere Informationen zur PayCenter GmbH und der VIMpay One World Card finden Sie hier: https://www.vimpay.de/oneworldcard/ Die PayCenter GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliertes deutsches E-Geld-Institut, das Zahlungsdienste mit Debit Mastercards® und Onlinekonten anbietet sowie mobile Bezahlverfahren und Pfändungsschutzkonten (P-Konten) bereitstellt. Sowohl Privat- als auch Firmenkunden werden mit innovativen und kundenspezifischen Produkten bedient. Über 45 Mitarbeitende sind im Bereich Zahlungsverkehr und Kundenbetreuung tätig. Mehr Informationen zur PayCenter GmbH unter: https://www.paycenter.de/ueber-uns/ Pressekontakt: Ansprechpartner Geschäftsführung: Dr. Peter Schönweitz LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/peterschoenweitz/ Tel: +49 (0) 151 1133 8188 eMail: pescho@paycenter.de Original-Content von: PayCenter GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Das deutsche E-Geld-Institut PayCenter sucht neue strategische Partnerschaften – Gesellschafteranteile stehen zum Verkauf
PayCenter GmbH - vor 2 Wochen

Freising (ots) - Die PayCenter GmbH, das deutsche E-Geld-Institut mit eigener Bankleitzahl und "Hidden Champion“, stellt 50% der Gesellschafteranteile zum Verkauf, um den altersbedingten Abschied von zwei der insgesamt vier gleichberechtigten Gesellschafter in die Wege zu leiten. Die PayCenter GmbH stand seit der Lizenzerteilung durch die BaFin im Jahr 2012 stets im Schatten einer scheinbar glänzenden Wirecard AG. Dennoch hat sich das Unternehmen eigenständig zu einem modernen und operativ funktionierenden Finanzinstitut entwickelt. Mit den Konten- und Kartenlösungen betreut das E-Geld-Institut mittlerweile bereits über 50.000 Privatkunden sowie etwa 8.000 Geschäftskunden. Dr. Peter Schönweitz, geschäftsführender Gesellschafter der PayCenter GmbH: „Unsere Produkte sind bereits fest am Markt etabliert. Alle Geschäftsprozesse laufen mit unseren Erfahrungen aus den letzten zehn Jahren rund. Es gibt nicht, was wir nicht können. Nun sind wir auf der Suche nach strategischen sowie langfristigen Partnern, mit denen wir gemeinsam das Unternehmen auf das nächste Level bringen möchten. Das klare Ziel ist Wachstum.“ Neben den klassischen Privat- und Firmenkontolösungen werden in erster Linie drei innovative Produkt- und Geschäftsbereiche, welche bereits im Markt verfügbar sind, die Zukunft des Unternehmens prägen und den wirtschaftlichen Erfolg sicherstellen: Die App VIMpay – das „Schweizer Taschenmesser“ des mobilen Bezahlens – bietet Nutzern eine digitale Debit Mastercard®, mit welcher weltweit mit ALLEN bekannten Payment Wallets wie Apple Pay, Google Pay, Garmin Pay, Fitbit Pay, SwatchPAY! und vielen weiteren Anbietern bezahlt werden kann. Mit dem Premium Modell erhalten Nutzer ein kostengünstiges und wettbewerbsfähiges Girokonto. Die App ist derzeit in Deutschland und Österreich verfügbar und verzeichnet bereits etwa 500.000 Downloads bei ausgezeichneten Kundenbewertungen im Apple App Store und Google Play Store. Die Ausweitung auf weitere europäische Länder ist bereits in Planung. Dem stetig wachsenden FinTech-Markt begegnet die PayCenter GmbH gemeinsam mit dem technischen Payment Provider petaFuel mit BIN-Sponsorings. Dabei stellt PayCenter ihre E-Geld- und Mastercard-Lizenz anderen Unternehmen zur Verfügung, womit eigene Finanzprodukte unter dem regulatorischen Dach von PayCenter realisiert und vertrieben werden können. Damit ist BIN-Sponsoring eine Plattform für die schnelle Realisierung von FinTech Ideen, inklusive Krypto. Ein stetig wachsender Markt, da den FinTechs die Ideen nicht ausgehen. Mit den Sachbezugskarten vertreibt PayCenter ein äußerst wachstumsstarkes Produkt an Arbeitgeber in Deutschland. Mitarbeiter erhalten dabei Prepaid Karten in verschiedenen Ausführungen, um steuerfreie Zahlungen vom Arbeitgeber zu akzeptieren. Durch den technologischen Vorteil ist das Unternehmen bundesweit führend im Angebot von Regionalkarten. Weitere Informationen zu PayCenter und deren Produkten erhalten Sie in den Pitch Decks: https://seafile.partners.petafuel.de/d/9f3944db18d24b0ebb3b/ Die PayCenter GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliertes deutsches E-Geld-Institut, das Zahlungsdienste mit Debit Mastercards® und Onlinekonten anbietet sowie mobile Bezahlverfahren und Pfändungsschutzkonten (P-Konten) bereitstellt. Sowohl Privat- als auch Firmenkunden werden mit innovativen und kundenspezifischen Produkten bedient. Über 45 Mitarbeitende sind im Bereich Zahlungsverkehr und Kundenbetreuung tätig. Mehr Informationen zur PayCenter GmbH unter: https://www.paycenter.de/ueber-uns/ Pressekontakt: Ansprechpartner Geschäftsführung: Dr. Peter Schönweitz LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/peterschoenweitz/ Tel: +49 (0) 151 1133 8188 eMail: pescho@paycenter.de Original-Content von: PayCenter GmbH, übermittelt durch news aktuell

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proHolz Student Trophy 22: Drei Sieger für städtische Nachverdichtungen in Berlin, München und Wien ausgezeichnet
ProHolz Bayern - vor 1 Monat

Freising (ots) - Rund 300 Studierende von 29 Hochschulen aus Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien und Russland reichten ihre Holzbauprojekte für drei konkrete Bauaufgaben in München, Berlin und Wien ein. Aus den 91 Bewerbungen wählte die hochkarätige Jury zehn Preisträger:innen aus. Die Sieger sind die Projekte "Fünfseithof" in München, "Neighbourwood" in Berlin und "FLEX" in Wien. Zudem wurde ein Sonderpreis vergeben, sechs weitere Projekte erhielten eine Anerkennung. Die Ausgezeichneten bekamen am 19. Mai im Rahmen einer Festveranstaltung an der Technischen Universität Wien die Preisgelder in Höhe von 16.000 EUR überreicht. Die drei Sieger-Entwürfe kommen von den Teams:- Anna-Maria Brendel, Vincent Schmitt und Samuel Weitzbauer (Technische Universität München) für ihr Projekt Fünfseithof für das Gelände der ehemaligen Funkkaserne in München, - Daniel Geistlinger, Moritz Henes und Frederike Geissler (Technische Universität Berlin und Hochschule Biberach) für ihr Projekt Neighbourwood für das Stadtquartier beim ehemaligen Haus der Statistik in Berlin und - Dominik Fellinghauer, Luciano Espinoza und Diamant Sopi (Technische Universität Wien) für ihren Vorschlag FLEX für die Wohnhausanlage Karl-Kysela-Hof der Stadt Wien / Wiener Wohnen aus den Jahren 1967-1969 in Wien Ottakring. Städtische Nachverdichtung ist ein Gebot der Stunde Die urbane Nachverdichtung war das Thema des internationalen Wettbewerbs proHolz Student Trophy in seiner vierten Ausgabe unter dem Titel woodencity - eine der gegenwärtig zentralen Aufgaben nachhaltiger Stadtentwicklung. Nachverdichtung wird in Form von Anbauten, Aufstockungen, Ergänzungen und Erschließungen von Baulücken realisiert. Holz ist für innerstädtische Nachverdichtungen aus unterschiedlichen Gründen ideal: Durch sein geringes Gewicht und seine hohe Festigkeit kann es insbesondere bei Anbauten und Aufstockungen gut verwendet werden. Gleichzeitig bietet der hohe Vorfertigungsgrad viele Vorteile: Kürzere Bauzeiten, saubere Baustellen und geringere Lärmentwicklung tragen dazu bei, die Beeinträchtigungen für die Nachbarschaft hintan zu halten. Bei den ausgewählten Bauaufgaben ging es darum, leistbaren Wohnraum in bestehenden Arealen und in Interaktion mit bestehenden Gebäuden neu zu schaffen. Die Jury freute sich über die hohe Qualität der Einreichungen bei der diesjährigen Student Trophy: "An den Beiträgen der Studierenden lässt sich das Potenzial der Nachverdichtung mit Holz und einer maßstabsgerechten Quartiersentwicklung erkennen. Die eingereichten Arbeiten belegen teilweise ein sehr hohes Niveau in der Detailplanung. Dies verdient hohe Anerkennung und zeigt, wie wichtig es ist, dass der Holzbau in der Lehre verankert ist," so die Juryvorsitzenden Michael Schluder und Maximilian Rudolf Luger. Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz "Mit der proHolz Student Trophy möchten wir junge Menschen in Ausbildung für das vielseitige Material Holz begeistern und anhand konkreter Aufgabenstellungen eine theoretische wie praxisbezogene Vermittlung von Knowhow erreichen. Ziel ist es, die klimawirksamen Eigenschaften und gestalterischen Möglichkeiten des Baustoffs Holz in Zukunft noch stärker zum Einsatz zu bringen," so Richard Stralz, Obmann von proHolz Austria. Für die proHolz Student Trophy 22 kooperierten proHolz Austria und proHolz Bayern erstmals mit den Städten Berlin, München und Wien. Diese erleben seit Jahren einen enormen Zuzug. Für Berlin wird in diesem Jahrzehnt ein Zuwachs von 260.000, für München von 140.000 und für Wien von 120.000 Menschen erwartet. Die Städte stehen vor der Herausforderung, Wohnraum und Infrastruktur zu schaffen, dabei aber die Bodenversiegelung einzubremsen und den Klimazielen zu entsprechen. Der Baustoff Holz gewinnt in diesem Kontext mit seinen zahlreichen Qualitäten und Vorteilen zunehmend an Bedeutung. Mit Holz zu bauen bedeutet, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und Ressourcen zu schonen. "Wir bauen nicht um des Bauens willen, wir bauen für Menschen. Gebäude müssen den Menschen dienen und ihr Fußabdruck muss möglichst klein sein. Das bedeutet sorgsamen Umgang mit den Ressourcen, auch mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz, und langlebige, rückbaubare und wiederverwendbare Konstruktionen. Nehmen wir Bauen im gesellschaftlichen Kontext ernst, landen wir selbstverständlich beim Holzbau", betont Alexander Gumpp, Vorsitzender von proHolz Bayern. Über die proHolz Student Trophy Die proHolz Student Trophy ist eine Initiative von proHolz, die seit 2016 biennal ausgelobt wird. Für die Einreichungen bilden Studierende der Architektur und des Bauingenieurwesens interdisziplinäre Teams, die von Lehrenden begleitet werden. Ziel des Wettbewerbs ist es, Studierende zur praktischen Auseinandersetzung mit dem modernen Holzbau zu bringen, sie für das vielfältige Material zu begeistern und Knowhow in der Verwendung von Holz als Baumaterial zu vermitteln. Weiterführende Informationen und Vorstellung der ausgezeichneten Projekte:https://proholz-bayern.de/artikel/proholz-student-trophy-22/ Pressekontakt: proHolz Bayern Alexander Bogner Leiter Kommunikation Tel: 08161/ 96 995-63 E-Mail: alexander.bogner@proholz-bayern.de proHolz Bayern, Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH Am Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan Obere Hauptstraße 36, 85354 Freising Original-Content von: ProHolz Bayern, übermittelt durch news aktuell

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proHolz Student Trophy 22: 91 Projektideen für München, Berlin und Wien eingereicht
ProHolz Bayern - vor 2 Monaten

Freising (ots) - Der internationale interdisziplinäre Wettbewerb für Studierende unter dem Titel "woodencity", der gemeinsam von proHolz Austria und proHolz Bayern organisiert wird, geht in die entscheidende Phase: Am 19. Mai prämiert die Jury an der Technischen Universität Wien die besten Projektentwürfe für jeweils einen Bauplatz in den Städten München, Berlin und Wien. Im Fokus stehen konkrete Bauaufgaben für die klimaschonende urbane Nachverdichtung mit Holz. 91 Projekt-Ideen aus fünf Ländern wurden von Studierenden der Fachrichtungen Architektur und Bauingenieurwesen zum Wettbewerb eingereicht. Die Aufgabe für die Projektteams bestand darin, sich mit der städtischen Nachverdichtung zu beschäftigen und aufzuzeigen, wie Gebäude mit Holz aufgestockt werden können, um sowohl unter ökologischen Gesichtspunkten als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner einen Mehrwert zu schaffen. "Holz ist das Baumaterial der Zukunft, ganz besonders in Städten. Wenn wir nationale und internationale Klimaschutzziele erreichen wollen, führt kein Weg daran vorbei", betont Alexander Gumpp, Vorsitzender des Kuratoriums von proHolz Bayern. "Holz bindet Kohlenstoff langfristig und trägt maßgeblich zur Dekarbonisierung der Städte bei. Darüber hinaus ist Holz regional verfügbar und wächst in unseren heimischen Wäldern stetig nach." Für die vierte Ausgabe der proHolz Student Trophy hatten Studierende bis Ende März die Möglichkeit, ihre Projektentwürfe für die drei Bauaufgaben in den Metropolen München, Berlin und Wien einzureichen. Nun wählt eine internationale Jury, zusammengesetzt aus Vertreter:innen der jeweiligen Städte sowie renommierten Architekt:innen und Tragwerksplaner:innen aus dem Bereich Holzbau, in den kommenden Wochen die Preisträger:innen aus, die im Rahmen der Festveranstaltung an der TU Wien am 19. Mai 2022 ausgezeichnet werden. Es werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 15.000 EUR vergeben. Die Preisverleihung findet als hybride Veranstaltung statt und wird per Livestream übertragen. Urbanes Bauen mit Holz Zahlreiche Qualitäten und Vorteile des Baustoffs Holz gewinnen angesichts ökologischer und ökonomischer Herausforderungen und des anhaltenden Bevölkerungswachstums in Städten zunehmend an Bedeutung. Neben seinem aktiven Beitrag zum Schutz von Klima und Ressourcen punktet das Material durch sein geringes Gewicht und hohe Festigkeit, die gestalterischen Möglichkeiten und den hohen Vorfertigungsgrad, der kurze Bauzeiten ermöglicht. Bei den ausgewählten Bauaufgaben in München (Gelände der ehemaligen Funkkaserne), Berlin (Stadtquartier beim ehemaligen Haus der Statistik) und Wien (Ottakring, Wohnhausanlage aus den Jahren 1967-1969) geht es darum, leistbaren Wohnraum in bestehenden Arealen und in Interaktion mit bestehenden Gebäuden neu zu schaffen. Über die proHolz Student Trophy Die proHolz Student Trophy ist eine Initiative von proHolz Austria, die seit 2016 biennal ausgelobt und 2022 erstmals in Kooperation mit proHolz Bayern und drei europäischen Metropolen umgesetzt wird. Für die Einreichungen bilden Studierende der Architektur und des Bauingenieurwesens interdisziplinäre Teams, die von Lehrenden begleitet werden. Für die diesjährige Ausgabe wurden 91 Projekte von 29 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, Italien, Russland und Kroatien eingereicht. Ziel des Wettbewerbs ist es, Studierende zur praktischen Auseinandersetzung mit dem modernen Holzbau zu bringen, sie für das vielfältige Material zu begeistern und Knowhow in der Verwendung von Holz als Baumaterial zu vermitteln. Über proHolz Bayern proHolz Bayern ist das Imagebündnis der bayerischen Forst- und Holzwirtschaft am Bayerischen Cluster Forst und Holz. Unter dem Slogan "Wir wirtschaften mit der Natur" sprechen wir über die Zusammenhänge und Vorzüge der aktiven Forstwirtschaft und nachhaltigen Holzverwendung für den Klimaschutz, die regionale Wertschöpfung und die Gesellschaft. Pressegespräch (hybrid): Donnerstag, 19. Mai 2022, 10 Uhr Festsaal der Technischen Universität Wien, Karlsplatz 13, 1010 Wien Um Anmeldung wird gebeten: artphalanx - Kultur & Urbanität Susanne Haider presse@artphalanx.at Tel: +43 (0) 1 524 98 03 - 11 Digitale Teilnahme: www.proholz-student-trophy.at Am 19. Mai wird ein Link frei geschaltet Preisverleihung: Donnerstag, 19. Mai 2022, 11 - 13 Uhr Festsaal der Technischen Universität Wien, Karlsplatz 13, 1010 Wien Anmeldung unter info@proholz.at erforderlich Weiterführende Informationen: www.proholz-student-trophy.at Pressekontakt: Pressekontakt proHolz Bayern Alexander Bogner Leiter Kommunikation Tel: 08161/ 96 995-63 E-Mail: alexander.bogner@proholz-bayern.de proHolz Bayern, Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern gGmbH Am Zentrum Wald Forst Holz Weihenstephan Obere Hauptstraße 36, 85354 Freising Original-Content von: ProHolz Bayern, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizeidirektion München: Graffitisprayer festgenommen / 26-jähriger Berliner im "Osterurlaub" aktiv

Freising (ots) - Ein 26-Jähriger, der am Sonntagabend (17. April) in Freising eine S-Bahn besprühte, konnte von der Bundespolizei festgenommen werden. Kurz nach 23 Uhr erkannten Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit im Bereich der Bahnabstellung in Freising Sprühtätigkeiten an einer S-Bahn. Als informierte Bundespolizisten eintrafen, unterbrach der Sprayer seine Aktivitäten und flüchtete über den Gleisbereich. Nach kurzer Verfolgung gelang den Beamten zusammen mit den Security-Kräften an den am P&R-Bereich befindlichen Schrebergärten die Festnahme des 26-Jährigen Deutschen. Ermittlungen ergaben, dass der Mann aus Berlin eine S-Bahn auf einer Fläche von rund 25m² mit einem mehrfarbigen Graffiti besprüht hatte. Da er frühzeitig gestört worden war, war nicht erkennbar, ob es sich um ein "Peace" oder "Tag" handeln sollte. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 1.250 Euro. Zum Einsatz kam auch ein Helikopter der Bundespolizeifliegerstaffel Oberschleißheim. Während der Fahndungsmaßnahmen kam es zu einer kurzzeitigen Gleissperrung, währenddessen keine S-Bahnen, Nah- und Fernverkehrszüge den Bahnhof Freising anfahren konnten. Der 26-Jährige trat bisher nicht polizeilich in Erscheinung. Er hielt sich über die Ostertage zu einem Besuch bei seinem Vater in Freising auf. Mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung im Gepäck konnte er die Wache der Bundespolizei nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen freien Fußes verlassen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell

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Inspiriert durch die Natur: Glucoside bringen natürliche Speicherformen von Düften und Wirkstoffen in Kosmetikprodukte / Bio-Mimikry macht Kosmetika wirksamer, nachhaltiger und verträglicher
4GENE GmbH - vor 4 Monaten

Freising (ots) - Paraffine, Mikroplastik, Silikon - die Liste der bedenklichen Inhaltsstoffe von Kosmetika kann beliebig fortgeführt werden. Dabei hält die Natur selbst die besten Wirkmechanismen für die Schönheitsindustrie bereit. "Über Jahrzehnte hat die Industrie etwas übersehen: Die Natur bietet die besten Lösungen für kosmetische Produkte. Wir haben unsere Technologie der Glucoside so weiterentwickelt, dass wir völlig natürliche Reaktionen biotechnologisch nachbilden können", sagt Dr. Isabelle Effenberger, Leiterin der BU Cosmetics bei 4GENE. Das Unternehmen hält bereits mehrere Patente für die Glycosylierung von Aromen und Wirkstoffen. Dabei werden Duftmoleküle und kosmetische Wirkstoffe so gebunden, dass sie unter bestimmten Bedingungen mit Hilfe des natürlichen Hautmikrobioms freigesetzt werden. Die Vorteile sind vielfältig: Zum einen wird ein Duft beispielsweise laufend über einen längeren Zeitraum freigesetzt anstatt zu verfliegen, aber auch wirksame Inhaltsstoffe können so ihre Wirkung längerfristig entfalten. Gleichzeitig sind Glucoside gemäß der Natur stabiler, hautfreundlicher und auch noch besser wasserlöslich. Aufwendige Formulierungen in der Produktion fallen damit weg. Sommerwiese in der Nacht Kaum ein Mensch realisiert, wie weit die Natur diese Mechanismen selber nutzt. Eine sommerliche Wiese mit vielen Blüten legt sich nachts, wenn die Insekten ruhen, ebenfalls zur Ruhe. Das gilt auch für die zahlreichen Düfte, die von den Blüten abgesondert werden. "Dieser Mechanismus arbeitet ebenfalls über Glucoside, und wir nutzen dies - wissenschaftlich erarbeitet und auf industrielles Niveau gebracht - für Produkte aus den unterschiedlichsten Bereichen. Pflanzen können ihre Stoffwechselprodukte in Form von Glucosiden speichern und bei Bedarf wieder reaktivieren - und genau das können die zahlreichenvon uns der Glycosylierung unterzogenen Stoffe in gleicher Art und Weise", so Dr. Isabelle Effenberger von 4GENE. Mehrere Jahre Arbeit und Forschungsvorsprung stecken in der Entwicklung und dem Aufbau des Unternehmens, das als Spin-off der Professur Biotechnologie der Naturstoffe an der TU München gegründet wurde. Die Zukunft gehört bioaktiven Inhaltsstoffen Die als Glucosid gebundenen Wirk- und Duftstoffe in kosmetischen Produkten der Zukunft werden nach dem Auftragen auf die Haut durch das natürliche Mikrobiom aktiviert, das hautsensibilisierende Potential ist dabei niedriger als bisher. Die natürliche Darreichungsform ist als Glucosid auch stabiler und hautfreundlicher. So wird für den Duft edler Rosen ein Phenylethanol-Glucosid für Cremes und Deos erzeugt, kühlende und belebende Cremes verpuffen in ihrer Wirkung durch ein Menthol-Glucosid nicht bereits nach wenigen Minuten, sondern sorgen über Stunden für angenehme Effekte. Die gesteigerte Wasserlöslichkeit macht auch bioaktive Funktionen wie antioxidative oder Anti-Aging-Wirkstoffe in tieferen Zellschichten möglich: "Erstmals hat die Kosmetikindustrie die Chance, mit einer auf der Natur basierenden Technologie die Werbeversprechen auch effektiv und nachhaltig umzusetzen", sagt Dr. Isabelle Effenberger von 4GENE. Aktuell gibt es kein Unternehmen, das eine vergleichbare Technologie mit bereits verfügbaren Glucosiden anbieten kann. Über 4GENE 4GENE (https://4gene.de/) bietet programmierbare Aromen und Wirkstoffe für die Kosmetik-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Die Produktionsmethode bindet die Moleküle so, dass deren gezielte Freisetzung über eine bestimmbare Zeitkurve erfolgt und ein lang anhaltender Effekt erzielt wird. Die Gründung erfolgte als Spin-off der Professur Biotechnologie der Naturstoffe an der Technischen Universität München. Im Rahmen der EXIST-Förderung wurde der Proof-of-Concept erbracht, aktuell beliefert das Unternehmen bereits die Entwicklungsabteilungen führender Konzerne mit verschiedensten programmierten Aromastoffen für Anwendungen in der Kosmetik-, Lebensmittel-, Pharma- und technischen Industrie. Pressekontakt: Kontakt: 4GENE GmbH, Web: www.4gene.de PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland, Tel.: +49 (0)611-973150 E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de Original-Content von: 4GENE GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Bioaktive Glukoside - bewährte Wirkstoffe nach dem Vorbild der Natur molekular neu verpackt
4GENE GmbH - vor 6 Monaten

Freising (ots) - Bestehende und neue Wirkstoffe könnten durch Glukoside effektiver zum Wohle des Patienten eingesetzt werden Ein erheblicher Teil der alltäglichen Medikamente wird oral als Tabletten, Saft, Dragees oder Kapseln eingenommen. Die Aufnahme der Wirkstoffe kann bereits über die Mundschleimhaut erfolgen, eine Vielzahl der Medikamente wirkt jedoch erst, wenn sie von der Darmschleimhaut resorbiert wird. Das Biotechnologieunternehmen 4GENE hat nun neue bioaktive Glukoside entwickelt, die einen Wirkstoff wesentlich planbarer freisetzen und damit wirken lassen können. Dazu wird der Wirkstoff - beispielsweise Paracetamol, aber auch andere - an Glukose gebunden. Glukoside sind natürliche, gut wasserlösliche Speicherformen vielfältiger pflanzlicher Stoffe: stabil, aber durch Enzyme auch wieder spaltbar. Auch das ungespaltene Glukosid aber kann den Wirkstoff darstellen, man kennt die Digitalisglykoside. Die Vorteile der Technologie sind vielfältig: Mit der besseren Wasserlöslichkeit geht in der Regel eine wesentlich verbesserte Bioverfügbarkeit einher, die eine Resorption und Wirkung im Körper erleichtern. Neue Potentiale Die biotechnologische Verfügbarkeit vielfältiger ß-D-Glukoside über die neue Glykosylierungsplattform eröffnet in der Pharmazie neue Chancen. Die Pharmakokinetik, der zeitliche Ablauf von Aufnahme, Verstoffwechselung und Ausscheidung, entscheidet wesentlich über die Wirksamkeit von Wirkstoffen, aber auch über deren Toxizität. Oft sind auch Depot- und Retardfunktionen erwünscht. Das Patientenwohl steht dabei im Mittelpunkt. In Form ihrer Glukoside kommen bewährte Wirkstoffe in neuer Form ins Rennen. Die Freisetzung aus Glukosiden ist an Enzyme (Glukosidasen) gebunden, die im Mund, im Darm, aber auch auf der Haut vorkommen; im Magen sind Glukoside dagegen stabil. Hierdurch können Ort und zeitlicher Verlauf der Aufnahme oft günstig beeinflusst werden. Für die Pharmazie bietet sich der Vorteil, dass bewährte Wirkstoffe ein zweites Leben - auch als Patent - erhalten können", erklärt Heimo Adamski, Geschäftsführer von 4GENE. Das Unternehmen hat bereits vor einigen Monaten ein Patent auf eine glykosylierte Variante von Paracetamol angemeldet - "für uns war das das proof of principle". Ein solches Drug Delivery ist aber nicht nur direkt über Glukoside möglich, diese sind prinzipiell von Alkoholen, Aminen und Thiolen herstellbar. Andere lipophile Wirkstoffe können auch in natürlichen Glukosiden emulgiert werden - die Freisetzung des Emulgierten erfolgt dann durch Spaltung des Emulgators. Auch dieses Verfahren hat die 4GENE GmbH als Patent angemeldet, es kann an die jeweiligen pharmakologischen Anforderungen angepasst werden. Die Technologieplattform von 4GENE ist auf eine Vielzahl von natürlichen und synthetischen Wirkstoffen anwendbar und lässt sich problemlos in bestehende Produktionsprozesse der Pharmaunternehmen integrieren. Über 4GENE 4GENE (https://4gene.de/) bietet programmierbare Aromen und Wirkstoffe für die Kosmetik-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Die Produktionsmethode bindet die Moleküle so, dass deren gezielte Freisetzung über eine bestimmbare Zeitkurve erfolgt und ein lang anhaltender Effekt erzielt wird. Die Gründung erfolgte als Spin-Off der Professur Biotechnologie der Naturstoffe an der Technischen Universität München. Im Rahmen der EXIST-Förderung wurde der Proof-of-Concept erbracht, aktuell beliefert das Unternehmen bereits die Entwicklungsabteilungen führender Konzerne mit verschiedensten programmierten Aromastoffen und Wirkstoffe für Anwendungen in der Kosmetik-, Lebensmittel-, Pharma- und technischen Industrie. Pressekontakt: Kontakt: 4GENE GmbH, Web: www.4gene.de PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland, Tel.: +49 (0)611-973150 E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de Original-Content von: 4GENE GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Kosmetik: Glucoside sorgen für erhöhte Bioverfügbarkeit / Glucoside machen Mikroplastik überflüssig und sorgen für erhöhte Bioverfügbarkeit in kosmetischen Anwendungen
4GENE GmbH - vor 6 Monaten

Freising (ots) - Herkömmliche Wirk- und Duftstoffe in kosmetischen Produkten verdunsten häufig bereits kurz nach der Anwendung auf der Haut. Das Freisinger Biotech-Unternehmen 4GENE wirkt dem entgegen und hat ein spezielles Verfahren entwickelt, mit dem Düfte, Aromen und kosmetische Wirkstoffe, sogenannte Cosmeceuticals, auch nach Stunden noch aus einem Depot freigesetzt werden. Dabei werden Glucoside als stabiles Wirkstoffdepot genutzt, die Duftmoleküle und Aromen sind so gebunden, dass sie erst unter bestimmten Bedingungen mit Hilfe des natürlichen Hautmikrobioms freigesetzt werden. "Unsere Technologie erlaubt die Herstellung von glykosylierten Inhaltstsoffen, die in kosmetischen Anwendungen über einen deutlich längeren Zeitraum wirken können. Ob Handcreme oder Deo - die Wirkung hält aufgrund des einzigartigen Wirkstoffdepots deutlich länger an", erklärt Dr. Isabelle Effenberger, Leiterin der BU Cosmetics der 4GENE GmbH. Gleichzeitig profitieren Stabilität, Hautfreundlichkeit, Wasserlöslichkeit und somit auch die Bioverfügbarkeit von Kosmetikinhaltsstoffen. Glucoside als Cosmeceuticals Für die kosmetische Industrie wird damit das Versprechen von lang anhaltender Wirkung eingelöst. Einige Glucoside können auch als spaltbare Emulgatoren eingesetzt werden. Stark unlösliche Inhaltsstoffe in kosmetischen Produkten können so emulgiert und in neue Formulierungen eingebracht werden, bei verbesserter Hautverträglichkeit. Durch die gesteigerte Wasserlöslichkeit und Stabilität der glykosidischen Form transportiert diese zudem bioaktive Funktionen wie beispielsweise antioxidative oder Anti-Aging in tiefere Hautzellschichten und entfaltet dort ihre volle Wirkung. Zur Schonung der Umwelt und für besonders nachhaltige Produkte ist weder die Zugabe von Mikroplastik noch von Parabenen oder Aluminiumsalzen nötig. "Der moderne Verbraucher fordert heute mehr Nachhaltigkeit und möchte gern auf konventionelle Inhaltsstoffe verzichten. Wir können kosmetische Inhaltsstoffe so verändern, dass bei gesteigerter Wirkung weniger eingesetzt werden muss", so Dr. Isabelle Effenberger von 4GENE. Glucoside nutzen natürliche Mechanismen Anders als viele herkömmliche Stoffe in der Kosmetik nimmt sich die Glykosylierung ein Beispiel an der Natur. Glucoside sind im Pflanzenreich weit verbreitet und dienen als natürliche Speicherform von flüchtigen Stoffwechselprodukten in der Zelle. 4GENE nennt die Technologieplattform "Flavor-on-demand" - sämtliche Herausforderungen bei der Entwicklung und Herstellung der Glucoside wurden erfolgreich durch das Biotech-Unternehmen gelöst. Die Stabilität und Bioverfügbarkeit von Cosmeceuticals und Duftstoffen auf und in der Haut kann mit dieser Technologie enorm gesteigert werden - unabhängig davon, ob es sich um natürliche oder synthetisch hergestellte Ausgangsstoffe handelt. Aufgrund des von 4GENE entwickelten biotechnischen Prozesses ist der Einsatz von Glucosiden zudem auch wirtschaftlich und eröffnet der Kosmetikindustrie ganz neue Wege. Über 4GENE 4GENE (https://4gene.de/) bietet programmierbare Aromen und Wirkstoffe für die Kosmetik-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Die Technologie bindet die Moleküle so, dass ein stabiles Wirkstoffdepot entsteht, welches einen lang anhaltenden Effekt erzielt. Die Gründung erfolgte als Spin-Off der Professur Biotechnologie der Naturstoffe an der Technischen Universität München. Im Rahmen der EXIST-Förderung wurde der Proof-of-Concept erbracht, aktuell beliefert das Unternehmen bereits die Entwicklungsabteilungen führender Konzerne mit verschiedensten programmierten Aromastoffen für Anwendungen in der Kosmetik-, Lebensmittel-, Pharma- und technischen Industrie. Pressekontakt: Kontakt: 4GENE GmbH, Web: www.4gene.de PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Deutschland, Tel.: +49 (0)611-973150 E-Mail: team@euromarcom.de, Web: www.euromarcom.de Original-Content von: 4GENE GmbH, übermittelt durch news aktuell

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