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Frauen, die die Welt veränderten: Ancestry zeichnet zum Weltfrauentag die Geschichte von vier starken weiblichen Persönlichkeiten nach

Grafing bei München (ots) - Ancestry hat sich anlässlich des Weltfrauentages am 8. März auf die Spuren von vier deutschen Frauen, die durch ihr Wirken die Frauenbewegung angetrieben haben, begeben. Zahlreiche Dokumente, die auf der Ancestry-Plattform zu finden sind, zeichnen verschiedene Stationen aus dem Leben der Frauen nach. Die vier Heldinnen der Frauenbewegung Fanny Lewald, Louise Aston, Clara Zetkin und Alice Salomon kamen alle im 19. Jahrhundert zur Welt, gehörten aber dennoch verschiedenen Generationen an und hatten unterschiedliche Vorstellungen. Doch waren sie alle Frauen mit Pioniergeist und haben viel zum heute gültigen Bild der emanzipierten Frau beigetragen - wenn auch in ganz verschiedenen Bereichen. Fanny Lewald (1811-1889) - Schreibende Vorkämpferin für Frauenrechte Die Schriftstellerin Fanny Lewald war das älteste Kind des jüdischen Kaufmanns David Marcus und seiner Frau Zipora. Aus Angst vor Restriktionen änderte die in Königsberg ansässige Familie ihren Namen in Lewald und erlaubte den Kindern den Übertritt zum protestantischen Glauben - so wurde Fanny im Alter von 18 Jahren getauft, wie Ancestry-Aufzeichnungen zeigen [1] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270243/20cf625a22.html?testmail=yes). Das Mädchen galt als begabt, doch blieb Frauen ein Besuch der Universität noch lange verwehrt. Ihre ersten Romane "Clementine" und "Jenny" erschienen 1843 noch anonym. Bereits 1837 widersetzte sich Fanny erfolgreich einer von den Eltern arrangierten Versorgungsehe und der Kampf gegen die damals übliche Zwangsverheiratung wurde neben der sozialen Frage zu einem Thema, das sie ihr ganzes Leben beschäftigen sollte. Sie war viel auf Reisen und lernte im Jahr 1845 oder 1846 ihren Partner Dr. Adolph Stahr kennen. Im Jahr 1855 heirateten sie in Berlin [2] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270245/9ac8a5be01.html?testmail=yes). Am 5. Juni 1889 starb Fanny Lewald in Dresden [3] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270247/64a1a941da.html?testmail=yes), ihr Mann bereits 13 Jahre früher in Wiesbaden [4] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270249/6039d7fc25.html?testmail=yes). Sie wurde auf dem Alten Friedhof in Wiesbaden an der Seite ihres Mannes beerdigt. In Dresden erinnert heute die Fanny-Lewald-Straße an sie. Auch in Hamburg, Wolfsburg und Rheine wurden Straßen nach ihr benannt. Louise Aston (1814-1871) - Extravaganz mit einem Hang zu Skandalen Noch turbulenter verlief das Leben von Louise Aston, die durch ihr extravagantes Verhalten - Louise pflegte Männerkleidung zu tragen und rauchte auf der Straße - für Aufsehen sorgte. Sie kam am 26. November 1814 als Tochter des Theologen Johann Gottfried Hoche und dessen Ehefrau Louise Charlotte im Börde-Kreis zur Welt. Sie wurde 1835 in jungen Jahren mit dem deutlich älteren aus Wales stammenden Fabrikanten Samuel Aston verheiratet, wie das Heiratsregister in der Ancestry-Datenbank zeigt [5] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270251/c8fe6ad881.html?testmail=yes). Im Jahr 1839 ließen sie sich jedoch scheiden, um im September 1841 in Berlin erneut zu heirateten [6 (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270253/f4e347dd1a.html?testmail=yes), 7] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270255/698f85e147.html?testmail=yes). Drei Jahre später trennten sie sich jedoch endgültig. Kurz vor der zweiten Eheschließung wurde die zweite Tochter Jenny Louise Hoche geboren [8 (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270257/d26f821f2e.html?testmail=yes), 9] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270259/bdf86519d4.html?testmail=yes). Die gleichnamige älteste Tochter kam während der ersten Ehe zur Welt [10] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270261/cdf4594713.html?testmail=yes), verstarb aber im Sommer 1841 in jungen Jahren [11] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270263/95ea1cc74d.html?testmail=yes). Im Jahr 1850 heiratete sie in Braunschweig ihren zweiten Mann Daniel Eduard Meier, ein Arzt mit radikaldemokratischer Gesinnung. In dieser Zeit veröffentlichte sie neben dem Roman "Lydia" auch einige Ausgaben der Zeitschrift "Der Freischärler" und gründete den "Club Emanzipierter Frauen". Das öffentlich zur Schau getragene emanzipierte Verhalten brachte dem Paar immer wieder Schwierigkeiten ein. Sie wurden von der Staatsmacht kritisch beäugt und mehrfach des Wohnorts verwiesen, so dass sie lange Zeit im Exil (Krim, Russisches Kaiserreich, Ungarn und Österreich) lebten. Kurz nach der Rückkehr nach Deutschland starb Aston mit 57 Jahren in Wangen im Allgäu [12] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270265/220fe2a0a6.html?testmail=yes). Am 15. Juni 2019 gründeten Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Wiesbaden die Louise-Aston-Gesellschaft, die sich für Freiheit und Demokratie einsetzt. Clara Zetkin (1857-1933) - Die rote Revolutionärin Auch wenn sie 1929 im Deutschen Reichs-Adressbuch harmlos als "Schriftstellerin" geführt wird [13] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270297/85dcc8d585.html?testmail=yes): Clara Zetkin wurde ihr politischer Werdegang in die Wiege gelegt. Sie kam am 5. Juli 1857 im ländlichen Sachsen als Tochter des Tagelöhners und Dorfschullehrers Gottfried Eißner zur Welt. Ihre Mutter war in der frühen Frauenbewegung engagiert und deren französischer Vater bereits durch die Revolution von 1789 geprägt. Aufgrund der Sozialistengesetze ging die gelernte Volksschullehrerin Clara Eißner 1882 nach Paris, lernte dort den aus Odessa stammenden russischen Revolutionär und Sozialisten Ossip Zetkin kennen, nahm dessen Namen an und gebar zwei Söhne. In ihrer Pariser Zeit war Zetkin wesentlich an der Gründung der Sozialistischen Internationale im Jahr 1889 beteiligt und schrieb den programmatischen Satz: "Nur in der sozialistischen Gesellschaft werden die Frauen wie die Arbeiter in den Vollbesitz ihrer Rechte gelangen" [14] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270269/9912f8eaad.html?testmail=yes). Wieder zurück in Deutschland heiratete Clara nach dem Tod von Ossip 1899 den deutlich jüngeren Kunstmaler Friedrich Zundel [15] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270283/e0d1da6a89.html?testmail=yes). Mit ihm blieb sie bis 1927 zusammen. Im Streit um die Vorherrschaft in der deutschen sozialistisch-kommunistischen Bewegung schlug sich Zetkin auf die Seite der KPD, für die sie von 1920 bis 1933 als Abgeordnete im Reichstag saß (Wahlkreis Sillenbuch, heute ein Stadtbezirk von Stuttgart). Im Jahr 1932 war sie Alterspräsidentin des Reichstags. Nach Hitlers Machtergreifung war sie gezwungen, erneut ins Exil zu gehen. Es zog sie in die Nähe von Moskau, wo sie am 20. Juni 1933 starb. Clara Zetkin spielte bei der Einführung des Weltfrauentages eine entscheidende Rolle. Die deutsche sozialistische Politikerin und Frauenrechtlerin machte am 27. August 1910 auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen erstmals den Vorschlag für einen solchen Tag, der im darauffolgenden Jahr in Deutschland eingeführt wurde. Alice Salomon (1872-1948) - Wegbereiterin der Sozialberufsausbildung Die Sozialreformerin Alice Salomon wuchs in einer großbürgerlichen jüdischen Familie in Berlin auf. Mit 21 Jahren engagierte sie sich bei den Mädchen- und Frauengruppen für soziale Hilfsarbeit - unter anderem auch weil ihr eine Ausbildung als Lehrerin verwehrt wurde. 1900 trat sie dem Bund Deutscher Frauenvereine bei und wurde später deren stellvertretende Vorsitzende. Im Jahr 1902 wurde sie zum Studium zugelassen, das sie als Dr. phil. abschloss. 1909 übernahm sie die Aufgabe der Schriftführerin im Internationalen Frauenrat, 1917 den Vorsitz in der Konferenz sozialer Frauenschulen Deutschlands. 1929 gründete und leitete sie die International Association of Schools of Social Work. Obwohl Salomon 1914 zum christlichen Glauben übergetreten war, wurde sie von der Gestapo zur Emigration gezwungen. Wie Einreisedokumente auf der Ancestry-Plattform zeigen, erreichte sie New York am 28. September 1927 mit einem Schiff aus Southampton [16] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270285/dfdd8b3437.html?testmail=yes) und unterzeichnete am 9. Februar 1938 die Declaration of Intention - ein Dokument, mit dem der Antragsteller seine vorherige Staatsbürgerschaft aufgibt und bestätigt, die US-Staatsbürgerschaft anzunehmen [17] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270287/401c53e0ab.html?testmail=yes). Doktortitel und deutsche Staatsbürgerschaft wurden ihr 1939 aberkannt [18] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270289/5e840ceba4.html?testmail=yes). Obwohl die Emigration ihre berufliche Karriere stoppte, wurde sie 1945 Ehrenpräsidentin des Internationalen Frauenbundes und der 1929 von ihr ins Leben gerufenen internationalen Vereinigung für Schulen der Sozialarbeit. Sie starb am 30. August 1948 [19] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270291/737047f551.html?testmail=yes). Ihr Grab befindet sich auf dem Evergreens Cemetery in Brooklyn [20] (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270293/1949d90c24.html?testmail=yes). Die Arbeit von Alice Salomon wurde in Deutschland ab den 1980er Jahren durch Namensverleihung an Hochschulen, Verkehrswegen, Kinder- und Hilfseinrichtungen gewürdigt. Scans von Original-Dokumenten zu unseren vier Heldinnen, die auf der Ancestry-Plattform zu Verfügung stehen, sind hier (https://t92641111.emailsys1a.net/c/45/5042097/0/0/0/270213/42730f6f0c.html?testmail=yes) zu finden. Ancestry stellt Ihnen gerne einen kostenfreien DNA-Test zur Verfügung, mit dem die genetische Herkunft ermittelt wird. Darüber hinaus kann auch eine kostenfreie 14-tägige Probemitgliedschaft eingerichtet werden, mit der Sie gerne schon mal die Ancestry-Plattform erforschen und mit den ersten Schritten der Familienforschung beginnen könnten. Ancestry steht Ihnen gerne unterstützend zur Seite und klärt Ihre Fragen, damit Sie sich in der weltweit größten Sammlung von Aufzeichnungen aus internationalen und deutschen Archiven gut zurechtfinden können. Weitere Informationen: https://www.ancestry.de/ https://www.facebook.com/AncestryDE/ https://www.instagram.com/ancestrydeutschland/ https://blogs.ancestry.de/cm/ Pressekontakt: Berkeley Kommunikation: Alisa Hese alisa.hese@berkeleypr.com Tel.: + 49 (0) 89 7472 62-46 Landwehrstraße 61 80336 München Original-Content von: Ancestry.com Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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German-American Day: Neue Ancestry-Analyse der Hamburger Passagierlisten (1850-1934) zeigt die Spuren deutscher Auswanderer

Grafing bei München (ots) - Ancestry, die weltweit größte Online-Plattform für Ahnenforschung, hat anlässlich des German-American Day, der jährlich am 6. Oktober zur Erinnerung an das deutsche Erbe in Nordamerika gefeiert wird, die Aufzeichnungen der Hamburger Passagierlisten (https://www.ancestry.de/search/collections/1068/) [1] analysiert. Diese historischen Passagierlisten zeigen, dass sich von 1850 bis 1934 rund 5,8 Millionen Menschen über die Hansestadt auf den Weg machten, um in Übersee ein neues Leben zu beginnen. Doch wer waren die Migranten, die das Abenteuer Amerika wagten? Was waren die Gründe für ihre Auswanderung? Viele deutsche Familienforscher haben bereits die Spuren ausgewanderter Familienzweige anhand der Listen auf ancestry.de zurückverfolgen können. Die Auswertungen der Analyse zeichnen ein Bild des typischen Auswanderers: - Das Durchschnittsalter lag bei 31 Jahren. - Eine Mehrheit von 61 Prozent der Auswanderer war männlich, aber auch 36 Prozent weibliche Auswanderer wagten die Überfahrt (die restlichen drei Prozent machten keine Angaben). - 27 Prozent der Emigranten waren ledige Frauen und 38 Prozent ledige Männer. Elf Prozent der Frauen und 25 Prozent der Männer waren verheiratet. Laut den Hamburger Passagierlisten erreichte die Emigration in den Jahren 1903 bis 1923 ihren Höhepunkt, wobei das Vorkriegsjahr 1913 mit mehr als 228.000 Personen den Peak markiert. "Diese Wellenbewegung bei der Auswanderung hat vielfältige Gründe. Doch vor allem die sich verschlechternden Zustände in Deutschland sorgten dafür, dass sich die deutsch-amerikanische Migration zu einer Massenbewegung entwickelte. Zur Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges in den Jahren 1861 bis 1865 lebten bereits mehr als 1,3 Millionen Deutsche in den USA, von denen sich zahlreiche Personen auch als Unternehmer, Banker oder Politiker einen Namen machten, wie etwa der Blue-Jeans-Erfinder Löb 'Levi' Strauss, die Lehman-Brüder - Gründer der Investmentbank Lehman Brothers - oder der Politiker Carl Schurz", so Swantje Heuten, Historikerin und Ancestry-Expertin. Der vermehrte Einsatz von Dampfschiffen ab 1880 machte die Reise zudem angenehmer und verkürzte die Fahrzeit auf circa zwei Wochen, was das Auswandern für viele erleichterte. Auch Albert Ballin - Generaldirektor der Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft, der zu jener Zeit größten Schifffahrtslinie der Welt - bemühte sich ab 1907 um bessere Zustände und ließ die Auswandererhallen in Hamburg an das Bahnnetz anschließen. Die Infrastruktur und auch die Unterkünfte für die Reisenden wurden dadurch deutlich komfortabler. Bauern, Handwerker und Kaufleute: Top-Fachkräfte aus Deutschland für die USA Es waren vor allem Bauern (57 Prozent), die aus Deutschland in die USA emigrierten - gefolgt von geschickten Handwerkern und klugen Kaufleuten, die jeweils 16 Prozent der Auswanderer ausmachten. Dass so viele Bauern ab 1850 das Land verlassen wollten, lag zum einen an der Realerbteilung sowie dem Anerbenrecht, dass den Bauern ihr Land und somit ihre Lebensgrundlage nahm [2]. Zum anderen machte die Industrialisierung viele Handwerker arbeitslos. Gleichzeitig stiegen die Preise für Grundnahrungsmittel, nicht zuletzt wegen des starken Bevölkerungswachstums, was zu Hungersnot in der Bevölkerung führte. Deutschland hatte damals also viele arbeitswillige Fachkräfte, sonst aber wenig Ressourcen zu bieten. In den USA war es genau umgekehrt - dort fehlten die Arbeitskräfte. Dieses Ungleichgewicht besteht auch heute noch, nur betrifft es derzeit weniger die Landwirtschaft, sondern die Branchen IT oder Maschinenbau [3]. Die von Reedereien geschalteten Werbungen für regelmäßig verkehrende Dampfschiffe über den Atlantik, die boomende Wirtschaft in den USA sowie die 1862 im "Homestead Act" [4] geregelte Aussicht auf kostenlosen Landerwerb gaben den Auswanderern demnach Hoffnung auf ein besseres Auskommen. "Familienforschung ist auch Migrationsforschung", ergänzt Alexandra Rudhart, Pressesprecherin bei Ancestry. "Die Hamburger Passagierlisten und andere, auf Ancestry nach Namen durchsuchbare, Auswanderungslisten sind eine tolle Quelle, um mögliche familiäre Spuren in den USA zu verfolgen oder sogar noch unbekannte Verwandte in Übersee ausfindig zu machen. Ob auf ancestry.de oder mittels DNA-Test - heutige Tools für die persönliche Ahnenforschung ermöglichen einen einfachen Einstieg in ein vormals kompliziertes Hobby." Die ausführliche Ancestry-Analyse mit Grafiken und Toplisten der Hamburger Passagierlisten, anlässlich des German-American Day, finden sich auf: https://ots.de/fCCGKn Mehr über die ersten Schritte bei der Erstellung eines Stammbaums erfahren Interessierte unter: https://support.ancestry.de/s/ [1] Die Datenbank der Hamburger Passagierlisten (https://www.ancestry.de/search/collections/1068/) enthält Passagierlisten von Schiffen, die von 1850 bis 1934 von Hamburg abgefahren sind (mit einer Lücke während des Ersten Weltkrieges von 1915 bis 1919). Sie besteht aus Abbildungen der Original-Passagierlisten, die in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv Hamburg von den dort vorhandenen Mikrofilmen digitalisiert worden sind. [2] Die Realerbteilung in Südwestdeutschland ließ den Nachkommen der Bauern von Generation zu Generation immer weniger Land zum Überleben. In den Gebieten mit Anerbenrecht - hauptsächlich in Norden Deutschlands - ging der Besitz nur an einen Erben. Das stärkte zwar einerseits den Hofbesitzer, andererseits waren die abgefundenen anderen Erben auf eine Nebentätigkeit angewiesen. [3] https://www.bildungsdoc.de/blog/fachkraefte-fuer-usa [4] https://www.dictionary.com/browse/homestead-act [5] https://ots.de/uXLew4 [6] https://ots.de/GB0zAf Weitere Informationen: https://www.ancestry.de/ https://www.facebook.com/AncestryDE/ https://www.instagram.com/ancestrydeutschland/ https://blogs.ancestry.de/cm/ Pressekontakt: Berkeley Kommunikation: Alisa Hese alisa.hese@berkeleypr.com Tel.: + 49 (0) 89 7472 62-46 Landwehrstraße 61 80336 München Original-Content von: Ancestry.com Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Vom heißen Ziegelstein zur mobilen Grillstation: Ein Enkel des deutschen Auswanderers Brodthuhn revolutionierte vor rund 70 Jahren die Grillkultur

Grafing bei München (ots) - Dieses Jahr zeigt der Sommer in vielen Landesteilen ein eher gemischtes Gesicht. Was echte Grillfans dennoch nicht abschrecken kann, ihrem Grillvergnügen nachzugehen. Hilfreich bei Regengüssen ist in jedem Fall ein Grill mit Deckel. Mit ihm wird der Feuerrost zur mobilen Kochstation. Doch wer ist eigentlich der Erfinder des Kugelgrills und was hat ihn zu seiner Entdeckung veranlasst? Das ist eine Geschichte, die über mehrere Generationen und Kontinente reicht. Dank der auf ancestry.de digitalisierten historischen Dokumente lässt sie sich allerdings ziemlich genau rekonstruieren. Ein Norddeutscher namens Brodthuhn sucht Ende des 19. Jahrhunderts sein Glück in den USA Heinrich Brodthuhn wurde 1854 in der Nähe von Braunschweig geboren, genauer gesagt im Wallfahrtsort Küblingen - heute ein Ortsteil von Schöppenstedt im Landkreis Wolfenbüttel. Der Name Brodthuhn und diverse andere Varianten des Namens kommen insbesondere im Eichsfeld in Niedersachsen - passend zu Heinrichs Braunschweiger Herkunft - vor. Der Name (https://www.ancestry.de/namensbedeutung) geht vermutlich auf eine Mundartform von 'Brathuhn' (https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=6063192407040256&id=287202467972641) zurück und bezeichnet Liebhaber gebratener Hühner oder Brathuhn-Köche. Die Hühnerhaltung war für die meisten Bürger des 19. Jahrhunderts die einzige Möglichkeit, zumindest an Festtagen an Fleisch zu kommen. Heinrich hatte es weniger mit der Hühnerhaltung, sondern erwies sich als geschickter Handwerker, erlernte den Beruf des Dachdeckers und ehelichte im Jahr 1879 die etwa gleichaltrige Karoline, geborene Samte. Dank der bei Ancestry hinterlegten Passagierlisten wissen wir, dass sich Heinrich wenige Jahre später aufmachte, um sein Glück in der 'Neuen Welt' zu suchen, wie bereits Millionen andere vor ihm (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/266071/umfrage/immigration-aus-deutschland-in-die-usa/). Die Industrialisierung im Deutschen Reich machte viele Handwerker arbeitslos, während die USA Menschen mit geschickten Händen gerne aufnahmen. Also stieg Heinrich am 26. Mai 1882 in Hamburg an Bord des Dampfschiffs 'Hansa', das ihn über Liverpool nach Hull brachte. Von dort aus ging es weiter in Richtung Westen bis nach Illinois in die Nähe von Chicago, wo er als Anstreicher sein Auskommen fand. Seine Frau Karoline reiste einige Monate später nach. Dort, im Cook-County am Ufer des Lake Michigan, kam 1884 die gemeinsame Tochter von Heinrich Brodthuhn und Karoline geb. Samte, Caroline M. Brodthuhn, zur Welt [6]. Durch ihre Heirat mit dem zehn Jahre älteren US-Amerikaner George A. Stephen (Senior) am 15. April 1909 ging zwar in der Folge der Name Brodthuhn verloren, nicht aber die Findigkeit und die Vorliebe für Geflügel. Der gemeinsame Sohn George Stephen (Junior) musste als Schweißer beim Unternehmen Weber Brothers Metal Works und späterer Vater von elf Kindern nicht nur viele Münder stopfen, sondern grillte auch leidenschaftlich gern. Doch bis 1952, dem Jahr der Erfindung des Kugelgrills (https://www.weber.com/cms-remote-assets/company/press-release/at/PI_Weber-Erfolgsgeschichte.pdf?mtime=20180926040624), kamen dafür selbst im Mutterland des Barbecues vorwiegend noch heiße Ziegelsteine zum Einsatz. Den größten Erfolgen geht oft ein Missgeschick voraus Das Grillen mit heißen Ziegelsteinen erfordert wegen der hohen Temperaturen viel Geschick und ist nicht für jedes Gargut geeignet. So passierte es George Stephen ausgerechnet beim Grillabend im ersten Heim seiner Familie in Mount Prospect nahe Chicago Anfang der 1950-er Jahre, dass das Essen in Flammen aufging, weil die Hitze der Steine einfach nicht zu kontrollieren war. Nun muss man wissen, dass George Stephens (Junior) Arbeitgeber, die Gebrüder Weber, damals die Bojen für die Hafenanlagen von Chicago produzierten. Eben diese aus zwei Halbkugeln zusammengesetzten Hohlkörper brachten den Schweißer auf die geniale Idee, an eine der Bojen-Hälften Beine zu montieren, für die Luftzufuhr ein paar Löcher einzustanzen und die zweite Hälfte als Deckel zu nutzen. Mit Griff und Rost war der erste Kugelgrill geboren und mit ihm das heute so beliebte 'indirekte Grillen', sei es mit Holzkohle oder Gas. Diese Idee überzeugte damals auch die Gebrüder Weber: George (Junior) avancierte zum Leiter der überaus erfolgreichen 'Grillabteilung' des Unternehmens und zahlte in den späten 1950-er-Jahren schließlich die alten Eigentümer aus. So wurde aus dem Bojen-Produzenten Weber Brothers Metal Works die Weber-Stephen Products LLC (https://www.weber.com/DE/de/unternehmen/geschichte/weber-48979.html) und 'Weber' weltweit zur Premium-Marke des Grillens. Heutiger Aufsichtsratsvorsitzender des Grill-Imperiums ist übrigens der Sohn von George (Junior), Tim Stephen, und damit ein Urenkel von Heinrich Brodthuhn. Dieser starb 1923 in Tinley Park. Auch Georges (Junior) Vater, George A. Stephen (Senior), erlebte den genialen Einfall seines Sohnes leider nicht mehr. Doch dessen Frau Caroline, geb. Brodthuhn, die Tochter von Heinrich Brodthuhn, konnte den Erfolg ihres findigen Sohnes noch bis 1962 genießen. Ein Erfolg, der sie sicher mit Stolz erfüllte und immer wieder an ihren Geburtsnamen und die Herkunft ihrer Eltern, die vor so vielen Jahren ausgewandert sind, erinnert hat. Pressekontakt: Berkeley Kommunikation: Alisa Hese alisa.hese@berkeleypr.com Tel.: + 49 (0) 89 7472 62-46 Landwehrstraße 61 80336 München Original-Content von: Ancestry.com Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Mit den Einsteiger-Tipps von Ancestry die Entdeckungsreise in die Familiengeschichte starten

Grafing bei München (ots) - Das Interesse an der eigenen Familiengeschichte scheint geschlechterunabhängig auch in Deutschland zu wachsen. So ergab eine Studie von Ancestry (https://www.ancestry.de/) [1], der weltweit führenden Online-Plattform für Familienforschung, dass 54 Prozent der in Deutschland befragten Frauen und 53 Prozent der Männer sich für ihre eigene Familiengeschichte interessieren. Besonders die weiblichen Befragten (48 Prozent) tragen sich mit dem Gedanken, einen Stammbaum zu erstellen, um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren. Ancestry, offizieller Partner der am 18. Juli gestarteten Staffel von "Julia Leischik sucht - Bitte melde dich", bietet eine Online-Plattform an, auf der man intuitiv einen Stammbaum erstellen und in historischen Dokumenten stöbern kann. Spannende Entdeckungen in der Familiengeschichte und möglicherweise sogar das Auffinden neuer Verwandter sind nicht nur TV-Shows und Prominenten vorenthalten - jeder kann überraschende Details über die eigene Familie und Vorfahren herausfinden. Das Forschen nach den eigenen Ahnen hat wohl auch einen positiven Einfluss auf die Gegenwart - so gab innerhalb der Ancestry-Umfrage mehr als die Hälfte der in Deutschland befragten Frauen (51 Prozent) und knapp die Hälfte der Männer (46 Prozent) an, dass das Wissen um das Schicksal der Eltern und Großeltern sie darin bestärkt, eigene Herausforderungen zu meistern. 44 Prozent beider Geschlechter bestätigen außerdem, dass das Verstehen der Familiengeschichte die eigene Familie näher zusammenbringt. "Sich auf die Reise in die eigene Familiengeschichte zu begeben, ist nicht nur ein Abenteuer, sondern es bereichert unser Leben im Hier und Heute - egal, ob jemand eher an der Zeitgeschichte, der Stärkung der persönlichen Resilienz oder einfach einem neuen Hobby interessiert ist, dass die Familie stärkt und die Geschichten auch für die nachfolgenden Generationen lebendig hält", so Alexandra Rudhart, Pressesprecherin bei Ancestry Deutschland. "Mehr über die eigene Familiengeschichte herauszufinden, kann eine Entdeckungsreise zu den eigenen Wurzeln mit häufig unerwarteten Wendungen anstoßen. Diese Geschichten zu enthüllen und zu bewahren, verbindet Familien und schafft Klarheit über die Schicksale unserer Vorfahren", sagt Julia Leischik, Moderatorin von "Julia Leischik sucht - Bitte melde dich". Reise in die Vergangenheit: Tipps für den Einstieg in die Familienforschung Mit den folgenden Tipps von Ancestry erhalten auch Anfänger einen leichten Einstieg in die Familienforschung. 1. Bei der Familienforschung geht es in erster Linie um das Sammeln von Informationen. Von Bedeutung sind dabei Namen, Orte sowie Daten von Geburt und Tod der Vorfahren. 2. In Gesprächen mit (älteren) Verwandten können interessante Geschichten und Details zum Vorschein kommen. Der Fragenkatalog '12 Fragen an die Familie (https://blogs.ancestry.de/cm/gesprachseinstieg-12-fragen-an-familienmitglieder/)' von Ancestry kann dabei als Basis verwendet werden. 3. Dokumente wie Briefe, Zeitungsausschnitte, Todesanzeigen sowie Fotos, Postkarten, Familienbibeln, Tagebücher, Stammbücher oder sogar Familienerbstücke mit Gravuren können weitere Informationen zu Tage fördern und sollten daher untersucht werden. 4. Um nicht den Überblick zu verlieren, sollte beim Zusammentragen der Informationen eine Übersicht erstellt werden. Ancestry bietet dafür hilfreiche Formulare: https://www.ancestry.de/cs/charts-and-forms 5. Bei der Erstellung des Stammbaumes auf ancestry.de beginnt man mit dem eigenen Namen und arbeitet sich dann Generation für Generation in die Vergangenheit vor. Dabei sollten jeweils Name und wenn bekannt Geburtstag und -ort der Vorfahren eingetragen werden. Jede Information hilft den Ancestry-Suchmaschinen, Hinweise über das Leben der Vorfahren zu finden. 6. Je mehr Namen der Nutzer in den Stammbaum eingibt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Suchalgorithmen von Ancestry in den digitalisierten historischen Aufzeichnungen weitere wichtige Informationen über die eigenen Vorfahren finden. Bei möglichen Verbindungen schlägt das System dem Nutzer Vorfahren weiterer Generationen vor - entweder aufgrund von Überschneidungen mit Stammbäumen anderer Nutzer oder aufgrund von Übereinstimmungen mit historischen Dokumenten wie Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden. Ancestry greift hier auf weltweit 30 Milliarden digitalisierte historische Dokumente, darunter 660 Millionen deutschsprachige Aufzeichnungen, zu. 7. Ein AncestryDNA (https://www.ancestry.de/dna/)-Test kann weitere Informationen zur biologischen Herkunft liefern und die klassische Papierforschung entweder bestätigen oder auch in Teilen widerlegen. Über den Abstammungsmix erfährt man, in welchen Regionen die Vorfahren in den letzten 1000 Jahren möglicherweise gesiedelt haben. Die DNA-Matches ermöglichen es dem Ahnenforscher, sich mit lebenden Verwandten zu vernetzen und gemeinsam weiter zu forschen und den Stammbaum auszubauen. [1] Über die Studie Die Befragung wurde im November 2020 von Arlington Research im Auftrag von Ancestry durchgeführt. Hierfür wurden insgesamt 1.000 Deutsche ab 18 Jahren repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Herkunft (Bundesland) befragt. Weitere Informationen: https://www.ancestry.de/ https://www.facebook.com/AncestryDE/ https://www.instagram.com/ancestrydeutschland/ https://blogs.ancestry.de/cm/ Pressekontakt: Berkeley Kommunikation: Alisa Hese alisa.hese@berkeleypr.com Tel.: + 49 (0) 89 7472 62-46 Landwehrstraße 61 80336 München Original-Content von: Ancestry.com Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Müller, Kimmich, Klostermann: Welche Details die Namen der deutschen Fußball-Nationalspieler für die Familienforschung offenbaren

Grafing bei München (ots) - Ob Müller, Can oder Klostermann - anhand der aktuellen Fußball-Nationalspieler erkennt man schnell: Nachnamen enthalten Informationen, die für die Familienforschung spannende Details zur eigenen Herkunft offenbaren. Ancestry, die weltweit führende Online-Plattform für Familienforschung, bietet ein kostenfreies Tool zur Erforschung der Namensbedeutungen von rund 20.000 Familiennamen in Deutschland an [1]. Eine Analyse der Nachnamen des aktuellen Kaders der deutschen Nationalmannschaft zeigt exemplarisch, was Namen alles über die eigene Vergangenheit aussagen können. Ein gutes Beispiel der Namensforschung ist Nationalmannschaftsrückkehrer Thomas Müller. Er trägt den häufigsten Familiennamen in Deutschland und steht somit auch innerhalb der Nationalmannschaft auf Platz eins [2]. Die starke Verbreitung des Namens Müller und seiner Varianten (unter anderem Müllner, Möller, Miller) liegt darin begründet, dass spätestens seit dem zwölften Jahrhundert fast jeder Ort eine oder mehrere Wassermühlen sowie andere Arten von Mühlen (zum Beispiel Öl-, Getreide und Schneidemühlen) hatte. Der Name tritt auch in vielen Formen auf, die sich insbesondere auf die Art der Mühle (Lohmüller, Windmüller) und deren Standort (Angermüller, Bachmüller, Obermüller) beziehen [3]. "Der Familienname ist ein prägender Teil unserer Persönlichkeit und kann spannende Aspekte unserer Familiengeschichte hervorbringen, da sich viele Namen über die Zeit veränderten und Informationen über den Wohnort oder den Beruf von Vorfahren beinhalten können. Mit den Verwandten über die Vorfahren und die Herkunft zu sprechen und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass jeder Mensch mütterlicher- wie väterlicherseits unzählige Vorfahren hat, hilft, eine Identität aufzubauen, die über die direkte Ursprungsfamilie hinausgeht", bekräftigt Alexandra Rudhart, Pressesprecherin bei Ancestry. Familiennamen der Nationalspieler sind oft aus Berufs- und Ortsbezeichnungen entstanden und Sprachformen des Mittelalters entlehnt Im Folgenden eine mögliche erste Elf, die demnächst auf dem Platz stehen könnte und deren Namen einige spannende Details verraten. - Manuel Neuer: Die Häufigkeit des Namens Neuer entspricht dem Durchschnitt aller deutschen Familiennamen. Die meisten Personen mit dem Familiennamen Neuer wurden im Rhein-Neckar-Kreis gefunden. - Antonio Rüdiger: Rüdiger ist ein überdurchschnittlich häufiger Familienname in Deutschland. Er ist auf den gleichlautenden Rufnamen zurückzuführen, aus dem auch eine Vielzahl weiterer ähnlicher Familiennamen hervorgegangen sind, darunter Riediger, Rüttger, Rödiger, Rieger und Riedel. - Robin Koch: Sein Name liegt auf dem zwölften Platz der häufigsten Familiennamen in Deutschland. Koch ist der Berufsbezeichnung entlehnt und stammt aus dem Lateinischen. Mit dem Namen wurde zu Beginn der in Klöstern, Herrenhöfen und wohlhabenden Haushalten tätige Koch, später der auf öffentlichen Plätzen und Jahrmärkten nachweisbare Garkoch bezeichnet. - Lukas Klostermann: Der Familienname von Lukas Klostermann ist ein Standesname und bezeichnete einen Untertan oder Hörigen eines Klosters. - Matthias Ginter: Ginter ist eine vorwiegend badische, durch Entrundung entstandene Form von Günter beziehungsweise Günther, was auch zur baden-württembergischen Herkunft von Matthias Ginter passt. - Emre Can: Der Name Can liegt hinsichtlich seiner Häufigkeit über dem Durchschnitt aller Familiennamen in Deutschland, stammt aus dem Türkischen und bedeutet so viel wie 'Seele' oder 'Leben'. - Joshua Kimmich: Kimmich ist ein im deutschen Südwesten verbreiteter Berufsübername für den Gewürzkrämer (mittelhochdeutsch kümich; Nebenform von kumin für Kümmel). - Jonas Hofmann: Hofmann liegt an 22. Stelle der häufigsten Familiennamen in Deutschland. Dieser bezeichnete verschiedene Positionen: einen zu einem Hof gehörigen Bauern, der zu Diensten verpflichtet ist; einen Diener am Hof eines Fürsten oder auch einen Bauern, der mit einem grundherrlichen Hof belehnt ist. - Serge Gnabry: Der Familienname Gnabry kommt äußerst selten vor, ist aber insbesondere im Landkreis Böblingen - nahe Gnabrys Geburtsstadt Stuttgart - vertreten. - Thomas Müller: Wie bereits erwähnt, ist Müller der häufigste Nachname Deutschlands. Die meisten Personen mit dem Familiennamen Müller wurden in Berlin gefunden. - Timo Werner: Sein Nachname ist aus dem gleich lautenden Rufnamen - einer jüngeren Form des alten deutschen Rufnamens Warinheri/Werinher - hervorgegangen. Der Rufname Wern(h)er war im Mittelalter weit verbreitet und aus den Kurz- und Koseformen von Werner sind zahlreiche weitere Familiennamen hervorgegangen, darunter beispielsweise Werne, Wernecke, Wehrlein, Wessel oder Wenz. "Die Namen seiner Vorfahren zu analysieren ist der ideale Beginn, um tiefer in die Erforschung der eigenen Familiengeschichte einzutauchen. Wer waren diese Menschen? Wie hießen sie? Wo haben sie gelebt? Welche Berufe hatten sie? Das alles ist ein Einstieg, der dann ganz konkret in der Erstellung eines eigenen Stammbaums auf Ancestry umgesetzt werden kann", ergänzt Rudhart. "Unsere Analyse der Namen der Fußball-Nationalspieler zeigt die Vielfältigkeit und die Informationsfülle, die in unseren Familiennamen stecken und so viel über uns selbst verraten." Ancestry-Tool zur Namensforschung Die Namensforschung, auch Onomastik genannt, untersucht die Herkunft, Struktur und Entwicklung von Eigennamen. Die Namensforschung ist eng mit der Ahnenforschung verbunden. Während sich die Genealogie mit der Darstellung von Verwandtschaftsbeziehungen zwischen einer Person und ihren Vorfahren befasst, verfolgt die Onomastik das Ziel, die Herkunft und Bedeutung eines Eigennamens zu entschlüsseln. Das Tool von Ancestry zur Namensforschung bietet hierbei einen einfachen und spielerischen Einstieg, um die Herkunft, Bedeutung und Häufigkeit des eigenen Familiennamens zu entdecken und so tiefer in die eigene Familiengeschichte einzutauchen. Das Tool zur Namensforschung ist hier (https://www.ancestry.de/namensbedeutung) zu finden. [1] https://www.ancestry.de/namensbedeutung [2] Grundlage der Namensverteilung sind circa 35 Millionen Telefonteilnehmer in Deutschland aus dem Jahre 2002. [3] Die Informationen zu Ursprung und Geschichte der Familiennamen sind dem Duden Familiennamen entnommen. Weitere Informationen: https://www.ancestry.de/ https://www.facebook.com/AncestryDE/ https://blogs.ancestry.de/cm/ Pressekontakt: Berkeley Kommunikation: Alisa Hese alisa.hese@berkeleypr.com Tel.: + 49 (0) 89 7472 62-46 Landwehrstraße 61 80336 München Original-Content von: Ancestry.com Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Internationaler Kindertag: Ancestry® gibt Tipps zur Familienforschung mit Kindern

Grafing bei München (ots) - Am 1. Juni wird in vielen Ländern der Internationale Kindertag gefeiert. Neben Spaß und Spiel werden dann auch die Bedürfnisse und Rechte von Kindern im Mittelpunkt stehen. Aus diesem Anlass zeigt Ancestry®, Experte für Familienforschung und weltweit größter Anbieter klassischer Ahnenforschung in Form von Online-Stammbaumerstellung, wie Kinder spielerisch an ihre Familiengeschichte herangeführt werden können und welche positiven Effekte die Beschäftigung mit Genealogie auf ihre Entwicklung haben kann [1]. Spiele wie ein Memory mit Bildern der eigenen Vorfahren oder ein Familienquiz mit den Großeltern beschäftigen nicht nur die ganze Familie, sondern schaffen bei Kindern auch das Bewusstsein für die Lebensumstände der Vorfahren. Das gilt natürlich auch, wenn Oma und Opa mit den Enkeln in alten Fotoalben stöbern, die Geschichte zu familiären Erbstücken erzählen, oder ein Lieblingsgericht aus der eigenen Kindheit kochen. Wie stark Kinder von privater Familienforschung profitieren können, zeigen Untersuchungen in den USA. Seit 20 Jahren forscht dort Dr. Marshall Duke, Professor für Psychologie an der Emory University in Atlanta, zu diesem Thema [1]. Er sieht einen klaren Zusammenhang zwischen dem Wissen von Kindern um die eigene Herkunft und einer besseren Bewältigung der späteren Herausforderungen des Lebens. "Mit den Kindern über die Geschichte der eigenen Familie zu sprechen und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass jeder Mensch mütterlicher- wie väterlicherseits viele Vorfahren hat, hilft Kindern, eine Identität aufzubauen, die über die direkte Ursprungsfamilie hinausgeht [1]", bekräftigt Alexandra Rudhart, Pressesprecherin bei Ancestry. "Wer waren diese Menschen? Wo haben sie gelebt? Welche Berufe hatten sie? Gemeinsam mit den Kindern diese Fragen zu beantworten ist ein großartiger Einstieg in die Familienforschung. Denn die daraus gewonnen Informationen helfen dabei, einen eigenen Stammbaum auf Ancestry zu erstellen, der somit für die Kinder und zukünftige Generationen erhalten bleibt." 44 Prozent der Deutschen: Familienforschung stärkt Zusammenhalt Nicht nur Kinder haben durch die Beschäftigung mit den eigenen Wurzeln Vorteile, auch viele Erwachsene erhoffen sich vom Blick in die eigene Vergangenheit positive Auswirkungen auf ihr Leben. Familienforschung liegt inzwischen auch in Deutschland im Trend. In einer aktuellen Ancestry-Befragung [2] sagte fast die Hälfte (49 Prozent) der 1000 befragten Erwachsenen in Deutschland, dass sie das Wissen um das Schicksal ihrer Eltern und Großeltern dabei stärkt, die eigenen Herausforderungen zu meistern. 44 Prozent sind der Meinung, dass sich mit dem Verstehen der eigenen Geschichte die Familie besser zusammenhalten lässt. Besonders stark ist das Interesse an Familienforschung zudem bei den Millennials (60 Prozent) und der Generation Z (50 Prozent). Hobby-Ahnenforscher und Familienvater weiß, wie man die Kids bei der familiären Spurensuche einbindet In Deutschland beschäftigt sich der Hobby-Ahnenforscher, Blogger und Familienvater Timo Kracke viel mit dem Thema Kinder-Genealogie [3]. Er hat unter dem Motto "Roots to grow, wings to fly" bereits zahlreiche Projekte und Aktionstage in Kindergärten und Schulen durchgeführt. "Kinder wollen vor allem etwas Spannendes erleben, also zum Beispiel Oma und Opa mit dem eigenen Handy interviewen, einen Film davon schneiden und nebenbei am besten noch erfahren, was Omas Lieblingsgerichte in der Kindheit waren", berichtet Kracke. Dabei darf das Engagement gerne auch über die eigene Familie hinaus gehen. "Man könnte zum Beispiel zwischen Nachbarskindern einen Wettbewerb unter dem Motto 'Wer weiß mehr über seine Großeltern?' ins Leben rufen." Kracke hat auf seinem Blog zahlreiche Tipps für die Einbindung von Kindern in die Familienforschung gesammelt. Demnach ist es wichtig, das Thema dort zu integrieren, wo sich das Leben des Kindes abspielt. Sein Fazit für die Familienforschung mit Kindern: "Lebendige Ahnenforschung ist gefragt. Das heißt: Orte der Vorfahren aufsuchen, Gegenstände von früher zeigen und so das Interesse am Leben der Vorfahren wecken." Ein vollständiges Interview mit Timo Kracke darüber, wie man Kinder in die Familienforschung mit einbindet ist hier verfügbar: https://blogs.ancestry.de/cm/kinder-fur-die-familienforschung-begeistern-mit-timo-kracke/ Hinweis: Kinder dürfen die Ancestry-Dienste und -Produkte nicht selbst erwerben und können diesbezügliche Aktivitäten nur zusammen mit ihren Eltern oder anderen Erwachsenen nutzen. Mehr dazu unter https://www.ancestry.co.uk/cs/legal/row-terms-and-conditions-de#eligibility-services in den Kapiteln 1.1 und 1.2. [1] https://www.wordonthestreets.net/Articles/511388/What_makes_families.aspx [2] Die Befragung wurde im November 2020 von Arlington Research im Auftrag von Ancestry durchgeführt. Hierfür wurden insgesamt 1.000 Deutsche ab 18 Jahren repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Herkunft (Bundesland) befragt. [3] http://www.familienforscher.info/ Pressekontakt: Berkeley Kommunikation Alisa Hese alisa.hese@berkeleypr.com Tel.: + 49 (0) 89 7472 62-46 Original-Content von: Ancestry.com Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Genealogie im Trend: Laut Ancestry-Studie hat die Hälfte der Generation Z Interesse an eigener Familiengeschichte

Grafing bei München (ots) - - 57 Prozent der Generation Z (Jahrgänge 1994 bis 2001) würden sich gerne mit ihren Urgroßeltern unterhalten - Auch bestärkt 54 Prozent der Millennials (Jahrgänge 1980 bis 1993) das Wissen um das Schicksal der Familienangehörigen, eigene Herausforderungen zu meistern - Verstehen der eigenen Familiengeschichte festigt bei 44 Prozent der Bundesbürger den familiären Zusammenhalt Familienforschung ist längst kein Nischenthema für Archiv-Besucher mehr, vielmehr scheint das Interesse für die eigene Herkunft in der breiten Bevölkerung angekommen zu sein. So zeigt eine repräsentative Umfrage unter 1.000 deutschen Bürgern im Auftrag von Ancestry (https://www.ancestry.de/), der weltweit führenden Online-Plattform für Familienforschung, dass vor allem die Generation Z (50 Prozent) sowie die Millennials (60 Prozent) großes Interesse an ihrer Familiengeschichte hegen. Mehr als die Hälfte der jungen Deutschen (53 Prozent) - Generation Z und Millennials - haben zudem vor, einen Stammbaum zu erstellen. Die Einsteigertipps von Ancestry erleichtern potenziellen Hobby-Familienforschern den Eintritt in die Welt der Genealogie. Weitere Ergebnisse der Ancestry-Studie unterstreichen das große Interesse der jüngeren Generation an der eigenen Familienhistorie: - 49 Prozent der befragten Vertreter der Generation Z (Jahrgänge 1994 bis 2001) kennen die Namen ihrer Urgroßeltern. Zudem würde sich mehr als die Hälfte (57 Prozent) gerne mit ihnen unterhalten, um noch mehr über die Familienhistorie zu erfahren - bei den Millennials sind es 52 Prozent. - Unter den mit 60 Prozent überdurchschnittlich stark an der Geschichte ihrer Familie interessierten Millennials (Jahrgänge 1980 bis 1993) glauben 54 Prozent, dass ihnen das Wissen um das Schicksal der Eltern und Großeltern bei eigenen Herausforderungen Kraft gibt - fünf Prozent über dem Durchschnittswert aller Altersgruppen. "Unsere Studie zeigt, dass in Deutschland ein reges Interesse an der eigenen Familiengeschichte herrscht - vor allem die Jüngeren sind ausgesprochen aufgeschlossen, mehr über ihre Vorfahren und ihre eigene Herkunft zu erfahren", so Alexandra Rudhart, Pressesprecherin bei Ancestry. "Genealogie ist ein spannendes, sinnstiftendes Hobby, das Generationen verbinden kann." Das Verstehen der eigenen Familiengeschichte stärkt Zusammenhalt in der Familie Aus der Ancestry-Befragung geht außerdem hervor, dass sich viele Deutsche durch den Blick in die eigene familiäre Vergangenheit einen positiven Einfluss auf ihr Leben versprechen. So glauben 44 Prozent der Befragten, dass mit dem Verstehen der eigenen Geschichte sich die Familie besser zusammenhalten lasse. Fast die Hälfte (49 Prozent) gibt zudem an, dass das Wissen um das Schicksal der Eltern und Großeltern sie darin bestärkt, Herausforderungen zu meistern; jeder dritte Befragte (34 Prozent) bestätigt des Weiteren, dass in seiner Familie viel über das Leben der Vorfahren gesprochen werde. Die ersten Schritte zur Erstellung eines Stammbaums Informationen über Vorfahren sammeln: Generell entsteht einen Stammbaum durch das sukzessive Sammeln von Informationen; folgende Daten sind dabei am wichtigsten: Namen, Geburts- und Todesdaten sowie Geburts- und Sterbeorte der Vorfahren. Jedoch kann auch jede weitere kleine Information weiterhelfen. Gespräche mit der Verwandtschaft: Erste Ansprechpartner sind die noch lebenden Verwandten. Ob Eltern, Onkel, Tanten oder Großeltern - sie wissen oft um alte Geschichten und Fotos und besitzen vielleicht noch Stammbücher, Familienbibeln, Urkunden oder alte Zeitungsausschnitte mit wichtigen Informationen, um mit der eigenen Familienforschung voranzukommen. Stammbaum auf Ancestry erstellen und digitalisierte historische Dokumente einsehen: Bei der Erstellung des Stammbaums beginnt man mit dem eigenen Namen und arbeitet sich Generation für Generation in die Vergangenheit vor (jeweils Name und Daten der Vorfahren). Diese können direkt in die Stammbaum-Vorlage bei Ancestry eingetragen werden - Verwandte können zudem per E-Mail zum Mitarbeiten am Stammbaum eingeladen werden. Eine Mitgliedschaft bei Ancestry bringt nicht nur einfachen Zugang zu über 27 Milliarden Dokumenten - darunter 660 Millionen deutschsprachigen - sondern liefert aktiv Hinweise auf Personen, die möglicherweise zum eigenen Stammbaum gehören. Namen und Daten sind dann bereits transkribiert und im Klartext lesbar. Außerdem wird auf mögliche Treffer in den Stammbäumen anderer Nutzer hingewiesen, sofern diese freigegeben wurden. Über die Studie Die Befragung wurde im November 2020 von Arlington Research im Auftrag von Ancestry durchgeführt. Hierfür wurden insgesamt 1.000 Deutsche ab 18 Jahren repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Herkunft (Bundesland) befragt. Ausführliche Tipps zum Einstieg in die Genealogie, Statements von Ursula Krause (Profi-Genealogin bei Ancestry) und Kundenstimmen sowie Bild- und Videomaterial hier zum Download: https://sendy.link/66Q3THIA (https://sendycloud.com/transfer/download/66Q3THIA) Weitere Informationen https://www.ancestry.de/ https://www.facebook.com/AncestryDE/ blogs.ancestry.de/cm/ Pressekontakt: Alisa Hese alisa.hese@berkeleypr.com Tel.: + 49 (0) 89 7472 62-46 Landwehrstraße 61 80336 München Original-Content von: Ancestry.com Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Baum, Geschenke, Lieder und Schnee: Die Kindheitserinnerungen der Deutschen an Weihnachten / Ancestry veröffentlicht 'Stille Nacht' als Video-Konferenz-Version

Grafing bei München (ots) - Wie auch immer Weihnachten dieses Jahr ausfallen wird, die positiven Erinnerungen an die Feste aus Kindertagen werden bleiben. Auf die Frage, welche Kindheitserinnerungen sie mit dem Weihnachtsfest verbinden, nennen 64 Prozent den geschmückten Weihnachtsbaum. Auch an die Festessen, oft im größeren Familienkreis, erinnert sich die Mehrzahl der Erwachsenen in Deutschland (58 Prozent). Erst danach folgen Erinnerungen an weiße Weihnachten (49 Prozent) und die vielen Geschenke (47 Prozent). Diese Ergebnisse gehen aus einer repräsentativen Umfrage von Ancestry (http://www.ancestry.de), der weltweit führenden Online-Plattform für Familienforschung, hervor. Hierfür wurden 1.000 Bundesbürger zum kommenden Weihnachtsfest 2020 sowie den typischen Weihnachtsbräuchen in Familien befragt. Zu den Familientraditionen, die in Kindertagen an Weihnachten gepflegt wurden und an die man sich noch gerne erinnert, gehören auch die Besuche bei Verwandten, das Erzählen von traditionellen Geschichten oder das Hervorkramen von Fotoalben. "Wer sich auf die Suche nach den Kindheitserinnerungen begibt und mehr über die eigene Familiengeschichte erfahren möchte, kann unsere Ancestry-Datenbank nutzen und online einen Stammbaum erstellen", sagt Alexandra Rudhart, Senior Communications Managerin bei Ancestry. Das geht einfacher als gedacht: Gerade an Weihnachten lassen sich in der Familie leicht die grundlegenden Fakten wie Namen, Geburtsdaten und -orte der noch bekannten Vorfahren sammeln. In der Ancestry-Online-Datenbank sind über 660 Millionen deutschsprachige Dokumente mit Hinweisen auf mögliche weitere Vorfahren zu finden. Stück für Stück wird so der eigene Stammbaum erweitert. Weihnachten: 86 Prozent singen in der Familie Es fällt nicht jedem leicht, immer den Ton zu treffen und manchmal hapert es auch am Text. Doch die überwiegende Mehrheit der Deutschen (86 Prozent) gibt an, zumindest eines der klassischen Weihnachtslieder schon einmal mit der Familie gesungen zu haben. Dabei ist die Hitliste des Familienchors über alle Generationen hinweg ziemlich eindeutig: "O Tannenbaum" mit 69 Prozent und "Stille Nacht, heilige Nacht" (67 Prozent) stehen an der Spitze. "O du fröhliche" (61 Prozent) folgt auf Rang drei. Gerne gemeinsam gesungen werden auch "Kling, Glöckchen, klingelingeling" und "Alle Jahre wieder", die von mehr als jedem Zweiten schon einmal zusammen mit der Familie intoniert wurden. Eher abgeschlagen in der Bekanntheitsskala liegen die althergebrachten Klassiker "Es ist ein Ros' entsprungen" (gesungen von 25 Prozent der Deutschen) und "Maria durch ein Dornwald ging" (9 Prozent). Ancestry veröffentlicht Video-Konferenz-Version von "Stille Nacht" Das gemeinsame Singen von "Stille Nacht, heilige Nacht" ist eine schöne Weihnachtstradition, die allerdings in diesem Jahr aus Sicherheitsgründen vielfach ausfallen wird, ebenso wie Familienbesuche. Ancestry hat daher gerade für die vielen älteren Menschen, denen Weihnachten besonders wichtig ist, das Lied in einer Video-Konferenz-Variante von der Münchner A-cappella-Gruppe bar nineteen einsingen lassen: "Wir wollen damit der älteren Generation in herausfordernden Zeiten für die vielen schönen Weihnachtsfeste, die sie uns in der Vergangenheit beschert haben, Danke sagen und mit unserem Video 2020 ein Stück Weihnachtsatmosphäre vermitteln", so Alexandra Rudhart. Das Video ist unter https://www.youtube.com/watch?v=_w1DyWr4IDY verfügbar. Der passende Blogbeitrag ist hier zu finden: https://ots.de/oUsYf5 Über die Studie Die Ancestry-Weihnachtsstudie 2020 wurde im November 2020 von Arlington Research im Auftrag von Ancestry durchgeführt. Dabei wurden insgesamt 1.000 Deutsche repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Herkunft (Bundesland) ab 18 Jahren zu den Themen Weihnachten, Familie, Traditionen und den Auswirkungen der aktuellen COVID-19-Pandemie befragt. Weitere Ergebnisse zur Studie können per E-Mail via ancestry_de@berkeleypr.com (mailto:ancestry_de@berkeleypr.com) angefragt werden. Pressekontakt: Alisa Hese alisa.hese@berkeleypr.com Tel.: + 49 (0) 89 7472 62-46 Landwehrstraße 61 80336 München Original-Content von: Ancestry.com Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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