Nachrichten aus Ingolstadt

MS Recruiting: Chiara Bergamasco und Matthias Schäfer verhelfen der Pflege zum Wunschpersonal

Ingolstadt (ots) - Um den Fachkräftemangel in der Pflege zu bewältigen, wird derzeit viel versucht. Ohne Abnehmer helfen jedoch die besten Konditionen nichts. Die Recruiting-Experten Matthias Schäfer und Chiara Bergamasco von MS Recruiting setzen deshalb genau dort an: Mit digitalen Marketing-Kampagnen und aussagekräftigem Arbeitgeberbranding helfen sie Pflegeeinrichtungen bei der Suche qualifizierter Nachwuchskräfte. Der Fachkräftemangel in den Pflegeberufen hat verschiedene Gründe. So werden Pflegekräfte oft verhältnismäßig schlecht für ihre körperlich und geistig anstrengende Arbeit bezahlt. Hinzu kommt die geringe Wertschätzung, die die Gesellschaft qualifizierten Pflegekräften entgegenbringt. Die Corona-Krise hat diesen Missstand sogar noch verschlimmert: Personal in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, das ohnehin schon überlastet war, hat vielerorts mit steigenden Fallzahlen und den damit verbundenen Umständen zu kämpfen. All dies führt dazu, dass Ausbildungsplätze in Pflegeberufen unter Berufsanfängern wenig begehrt sind und Bestandspersonal abwandert. Die Folge ist eine noch stärkere Belastung verbleibender Pflegekräfte. Mit anderen Worten, ein Teufelskreis. Matthias Schäfer und Chiara Bergamasco von MS Recruiting haben es sich zur Aufgabe gemacht, diesen zu durchbrechen. Die beiden Experten Matthias Schäfer und Chiara Bergamasco wissen um die Personalprobleme der Branche und helfen Pflegeeinrichtungen dabei, diese zu bewältigen. Dafür, so die Ansicht der beiden Gründer von MS Recruiting, reicht es allerdings nicht aus, nur für mehr Bewerbungen zu sorgen. Vielmehr gilt es, dafür zu sorgen, dass diese Bewerbungen auch tatsächlich zu neuem Personal führen. Ebendarum unterstützen sie Unternehmen bei jedem Schritt der Personalakquise - vom Arbeitgeberbranding bis zum Einstellungsprozess. Pflegenotstand - nicht nur ein Problem der Politik Eine wesentliche Ursache für den Pflegenotstand sehen Matthias Schäfer und Chiara Bergamasco in den veralteten Strukturen, die in der Pflegebranche vorherrschen. Als Beispiel führt Schäfer eine Herangehensweise an, die er als "Hoffnungsmarketing" bezeichnet. So hoffen zahlreiche Unternehmen nach wie vor, das Personal finde schon selbst durch Empfehlungen anderer einen Weg zu ihnen oder reagiere auf Stellenanzeigen. Ein Fehler, wie die Experten von MS Recruiting betonen. Der Pflegemarkt sei leer, merkt Matthias Schäfer an, weshalb Stellenanzeigen auf der eigenen Website oder in Zeitungen selten den erhofften Erfolg bringen können. Anstatt vergebens auf Bewerbungen zu hoffen, rät er Unternehmen deshalb dazu, proaktiv tätig zu werden - bestenfalls mit Strategien, deren Erfolg messbar ist. MS Recruiting bringt frischen Wind in die Personalabteilungen der Pflegedienste In vielen Fällen besteht der erste Schritt der Arbeit von Matthias Schäfer und Chiara Bergamasco daher darin, die Personalverantwortlichen vom Wert ihrer Arbeit zu überzeugen. "Die Geschäftsführer und Personalleiter denken zu Beginn meist, dass wir ihnen nichts erzählen können, weil sie seit 30 Jahren am Markt sind", berichtet Schäfer von seinen Erfahrungen. Dennoch gelingt es den Experten von MS-Recruiting im Regelfall schnell, die Personalverantwortlichen umzustimmen. Durch ihre innovativen Methoden sind Chiara Bergamasco und Matthias Schäfer in der Lage, schnelle Erfolge zu erzielen und die Effektivität des Recruitings im Unternehmen nachhaltig zu verbessern. Den Kern der Strategie, die Chiara Bergamasco und Matthias Schäfer empfehlen, bildet in jedem Fall die Steigerung der Sichtbarkeit und Arbeitgeberattraktivität des Unternehmens. "Es ist etwa wichtig, herauszufinden, was das Unternehmen auszeichnet und welche Vorteile es für Mitarbeiter bietet", erklärt Chiara Bergamasco, "um diese dann auch nach außen hin darstellen zu können." Um dieses Arbeitgeberbranding sichtbar zu machen, nutzen die Experten von MS Recruiting die Kanäle, die junge Nachwuchskräfte verwenden: Facebook, Instagram und LinkedIn sind ebenso fester Bestandteil ihres Repertoires wie ein umfangreiches Beratungsangebot für Personalverantwortliche, um den Bewerbungs- und Einstellungsprozess so effektiv wie möglich zu gestalten. Schwarze Schafe erkennen und meiden Damit grenzen Matthias Schäfer und Chiara Bergamasco ihre Tätigkeit bei MS Recruiting klar von der vieler Mitbewerber ab, deren Hauptaugenmerk darauf liegt, für mehr Bewerbungen zu sorgen. Wird der Einstellungsprozess nicht auch angepasst, so Schäfer, besteht die Chance, dass Bewerber diesen unterbrechen - der Erfolg wäre somit nur kurzfristig. Um nicht an solche schwarzen Schafe in der Recruiting-Branche zu geraten, rät er Unternehmen dazu, sich im Vorfeld eingehend mit der Agentur zu befassen, mit der sie eine Zusammenarbeit erwägen. Dabei verweist er insbesondere auf die Kundenzahl und den Umschlag, den eine Agentur generiert. Brechen viele Kunden die Zusammenarbeit nach kurzer Zeit ab, erklärt Matthias Schäfer, ist dies ein Warnzeichen dafür, dass die Agentur ihre Versprechen nicht halten kann. Der Pflegebranche aus der Krise helfen Die Pflegebranche liegt Matthias Schäfer und Chiara Bergamasco am Herzen. Und das nicht ohne Grund: "Da meine Mutter selbst in der Pflegebranche arbeitet, habe ich schon früh gemerkt, was der Fachkräftemangel für sie und ihre Kollegen bedeutet", erzählt Schäfer. Dies war schlussendlich auch der Grund, aus dem er sich mit seiner IT- und Marketing-Expertise, die er sich durch die Arbeit bei namhaften Autoherstellern angeeignet hatte, selbstständig machte. 2020 gründete er gemeinsam mit Chiara Bergamasco die MS Marketing Solutions GmbH mit Sitz in Ingolstadt. Das erklärte Ziel der beiden Unternehmer, erklärt Chiara Bergamasco, besteht darin, den Pflegeberuf wieder attraktiver für Nachwuchskräfte zu machen. "Pflege ist ein toller Beruf, der wichtig ist und gebraucht wird", betont sie. Damit sich jedoch die Arbeitsbedingungen in Pflegeeinrichtungen verbessern, werden ausreichend Nachwuchskräfte gebraucht. Mit inzwischen vier Mitarbeitern und stets aktuellen Kenntnissen über Recruiting, Arbeitgeberbranding und die jüngsten Entwicklungen in der Pflege sehen sich Matthias Schäfer und Chiara Bergamasco bestens gerüstet, Unternehmen bei dieser Aufgabe zur Seite zu stehen. Mit MS Recruiting zu neuen Bewerbern - Erfolg in kürzester Zeit Personalmangel in der Pflege ist ein ernsthaftes Problem für alle Beteiligten. Glücklicherweise ist es jedoch kein unlösbares Problem: Bereits mit wenigen Anpassungen im Einstellungsprozess und dem richtigen Marketing wird ein Unternehmen attraktiver für Nachwuchskräfte, wodurch die ersten Bewerbungen nicht lange auf sich warten lassen. Matthias Schäfer und Chiara Bergamasco von MS Recruiting unterstützen Unternehmen dabei. Sie möchten als Pflegeunternehmen wöchentlich Bewerbungen von loyalen Pflegekräften erhalten, die fachlich und menschlich zu Ihnen passen und langfristig im Unternehmen bleiben wollen? Melden Sie sich jetzt bei Matthias Schäfer und Chiara Bergamasco von MS Recruiting u (https://msrecruiting.de/)nd vereinbaren Sie ein Erstgespräch. Pressekontakt: MS Marketing Solutions GmbH Matthias Schäfer Telefon: 0841 93880110 E-Mail: kontakt@msrecruiting.de Webseite: https://msrecruiting.de/ Pressekontakt: Ruben Schäfer E-Mail: redaktion@dcfverlag.de Original-Content von: MS Marketing Solutions, übermittelt durch news aktuell

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Posten ohne Reue? Laut Kaspersky-Studie möchten acht von zehn Verbrauchern Posts aus dem vergangenen Jahr löschen
Kaspersky Labs GmbH - vor 3 Monaten

Ingolstadt (ots) - Egal ob Internetsuche, negativer Post oder ein getaggtes Foto - 82 Prozent der in einer Kaspersky-Studie [1] befragten Nutzer in Deutschland würden gerne die eine oder andere Spur aus ihrer Internetpräsenz im Jahr 2021 dauerhaft löschen wollen. Dabei ist die Verwaltung inklusive Löschung, beispielsweise peinlicher Inhalte, gar nicht so einfach. Laut der Umfrage glaubt nur jeder vierte (25 Prozent) Verbraucher, die komplette Kontrolle über das Verwischen seiner Internetspuren zu haben. Die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland bereut ihre Posts, Likes und Tags und würden diese gerne dauerhaft löschen wollen. Zurecht denn auch Postings, die wir "nur" liken, haben gravierende Auswirkungen darauf, wie wir von anderen gesehen werden. Nach Meinung der in Deutschland befragten Verbraucher sollten bestimmte Themen aufgrund negativer Auswirkungen auf zukünftige Berufsaussichten und Beziehungen eher nicht geliked werden. Frauen sehen mögliche Konsequenzen von Likes zu den folgenden Themen übrigens besonders kritisch: - Beiträge über Tierquälerei: 56 Prozent (Frauen: 60 Prozent) - Posts mit rassistischen Untertönen: 52 Prozent (Frauen: 56 Prozent) - Abfällige Äußerungen über das Aussehen einer anderen Person: 49 Prozent (Frauen: 52 Prozent) - Sexistische Beiträge: 47 Prozent (Frauen: 52 Prozent) - Bedrohliche Kommentare einer anderen Person (z. B. gegenüber Politikern oder Prominenten): 46 Prozent (Frauen: 50 Prozent) Top-5 geteilter Inhalte mit dem meisten Konfliktpotential Aktuell haben nach Meinung der Befragten in Deutschland das Teilen folgender Aussagen im Internet besonders gravierende Folgen: - Ablehnung der Covid-Impfkampagne: 35 Prozent (Frauen 39 Prozent) - Abwertende Aussagen über Menschen mit Behinderung: 35 Prozent (Frauen: 40 Prozent) - Anti-Trans-Sprache: 30 Prozent (Frauen: 35 Prozent) - Leugnung des Klimawandels: 28 Prozent (Frauen: 31 Prozent) - Ablehnung von Vegetarismus und Veganismus: 21 Prozent (Frauen: 22 Prozent) "Wir können unseren Daten häufig nicht entkommen. Sie sind ein Teil von uns und bleiben es ein Leben lang. Doch oftmals gehören Informationen, die wir heute teilen, nicht mehr zu der Person, die wir morgen sein wollen", so Christian Milde, General Manager Central Europe bei Kaspersky. "Wir müssen lernen, die Langzeitfolgen geteilter Daten und deren Auswirkungen auf unser Leben besser einzuschätzen. Vor allem sollten wir bedenken, ob und in welchem Maß wir eine veraltete digitale Identität, die nicht mehr unseren heutigen Werten entspricht, dauerhaft wieder löschen können. Mit der Lösung Kaspersky Security Cloud [2] lässt sich zum Beispiel feststellen, wo unsere Daten abgelegt sind und wie sie geschützt werden können." "Jeder Mensch verfügt heute über ein digitales Ich im Internet. Es offenbart meine Interessen und Vorlieben und kann über meine Kreditwürdigkeit und Datensicherheit entscheiden. Hier besteht Nachholbedarf in der Aufklärungsarbeit - nicht einmal jeder zweite befasst sich mit seinem digitalen Ich. Es geht um ein stärkeres Bewusstsein für den Wert persönlicher Daten im Netz bis hin zur sicheren Nutzung und Verwaltung von Onlinekonten. Diese Kenntnisse müssen bereits in der Schule vermittelt, aber auch älteren Menschen zugänglich gemacht werden", ergänzt Dr. Michael Littger, Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins Deutschland sicher im Netz (DsiN). Tipps der Kaspersky-Experten für mehr Datensicherheit - Generell: Erst Konsequenzen bedenken, dann Inhalte posten. - Feststellen, ob Daten (wie Login-Daten) bereits missbräuchlich genutzt werden. Es gibt hier eine Reihe von Tools, wie etwa haveibeenpwned.com [3]. - Nutzung der Google Aktivitätseinstellungen (beispielsweise im Browser oder Betriebssystem) [4]. - Man kann verhindern, dass private Daten in Google-Ergebnislisten auftauchen [5]. - Regelmäßig sollten die Sicherheits- und Privacy-Einstellungen aller Social Media Accounts kontrolliert und nur das Nötigste erlaubt werden. Kaspersky bietet hierbei mit seinem Privacy Checker [6] im Internet eine übersichtliche Anleitung, wie bestimmte Datenschutz-Niveaus für einzelne Betriebssysteme, Soziale Medien und Online-Dienste auf unterschiedlichen Plattformen eingestellt werden können. Gleiches gilt für die Sicherheits- und Privacy-Einstellungen der genutzten Internet-Browser. - Auch die Einstellungen von Apps und anderer Online-Ressourcen sollten regelmäßig überprüft werden. Sie sind zu löschen, sobald man sie nicht mehr benötigt. - Moderne IT-Sicherheitslösung wie Kaspersky Security Cloud [2] unterstützen Nutzer beim Management und der IT-Sicherheit persönlicher Daten im Netz. [1] https://kas.pr/6zqf [2] https://www.kaspersky.de/security-cloud [3] https://haveibeenpwned.com/ [4] https://myaccount.google.com/intro/activitycontrols [5] https://privacybee.com/blog/remove-your-name-from-google-searches/ [6] https://privacy.kaspersky.com/de/ Pressekontakt: Berkeley Kommunikation GmbH Sarah Schönhöffer sarah.schoenheoffer@berkeleypr.com Tel.: +49-89-7472-62-42 Landwehrstraße 61 80336 München Original-Content von: Kaspersky Labs GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Driving Experience Südtirol - Neuer Anbieter für außergewöhnliche Fahrevents und Fahrerlebnisse in Südtirol

Ingolstadt (ots) - Mit Jahresbeginn startet ein Newcomer in den Markt der Fahr- und Trainingsveranstaltungen. Der neue Anbieter Driving Experience Südtirol verfügt über eine exklusive Infrastruktur an On- und Offroadmöglichkeiten in Südtirol und positioniert sich damit als Partner sowohl für Tour- und Eventveranstalter als auch für die Automobilindustrie. Driving Experience Südtirol ist ein neuer Anbieter für außergewöhnliche Fahrerlebnisse in Südtirol und verfügt mit dem variantenreichen Safety Park Südtirol in Bozen und dem spektakulären Offroad Park im Pustertal über zwei exklusive Trainingslocations, die eine besondere Kombination aus professionellem Fahrtraining und spektakulärem Tourerlebnis ermöglichen. Driving Experience Südtirol bietet diese Infrastruktur zukünftig Tour- und Eventveranstaltern sowie den Marketing-Fachabteilungen der Automobilhersteller an, um deren Programme in Südtirol erlebnisreicher gestalten zu können. Einzigartiges Fahrzentrum Safety Park Südtirol - idealer Haltepunkt für jede Driving Tour durch Südtirol Der Safety Park Südtirol ist ein einzigartiges Fahrerlebniszentrum, das direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Süd liegt und von den faszinierenden Bergketten Südtirols umrahmt ist. Bei 300 Sonnentagen ist hier nahezu ganzjähriger Betrieb möglich. Erste Bergabenteuer wie den Mendelpass erreicht man bereits nach zehn Minuten Fahrzeit. Tour-Attraktionen wie den Karer See, die Seiser Alm oder das Stilfser Joch liegen nur 30 bis 60 Minuten entfernt. Mit seinen verschiedenen Dynamikflächen, einem langgezogenen Handlingparcours, einer Kreis- und Kartbahn sowie einer variantenreiche Offroadstrecke ist der Safety Park Südtirol ein perfektes Trainingsgelände für die Kurvenabenteuer der Südtiroler Berge. Egal ob Start oder Zwischenstopp - der Safety Park Südtirol ist ein idealer Haltepunkt für jede Driving Tour durch Südtirol. Offroad Park Pustertal - Acht verschiedene Geländeherausforderungen im Alpenparadies Eingebettet in die malerische Kulisse der Dolomiten umfasst das 20 Hektar große Offroad-Areal acht variantenreiche Fahrstationen. Fans anspruchsvoller Geländeformen dürfen sich auf verschiedene Untergrundarten wie Schotter, Sand, Stein oder Schlamm freuen. Zudem gibt es Bodenwellen, Rillen und Gruben zu meistern. Ein Slalom-Parcours, mehrere unterschiedlich steile Hänge sowie kurvige Waldstücke runden die Fahrmöglichkeiten ab. Mit dem bekannten Pragser Wildsee, der in den warmen Jahreszeiten alle Farbnuancen von Grün bis Blau widerspiegelt, wartet zudem "das besondere Mittagessen" gleich um die Ecke. Veranstaltungsinfrastruktur für die Automobilindustrie Auch für Business-to-Business-Events ist der Safety Park Südtirol eine optimale Anlaufstelle. So lassen die verschiedenen Strecken des knapp 20 Hektar großen Fahrgeländes gleichermaßen Produktschulungen, Verkaufsveranstaltungen, Presseevents oder Testfahrten für die technische Entwicklung zu. Durch das angeschlossene Business-Gebäude mit verschiedenen Tagungs- und Besprechungsräumen, einer weitläufigen Ausstellungsfläche sowie einem Restaurant sind Veranstaltungen bis zu 400 Personen möglich. Die Innenstadt bzw. das Messegelände von Bozen sind zudem nur wenige Kilometer vom Safety Park Südtirol entfernt. "Fast ein Jahr lang haben wir den Marktangang vorbereitet. Wir freuen uns, endlich sichtbar zu sein und mit unseren beiden Fahrgeländen der Driving Experience Branche zwei neue Erlebnismöglichkeiten anzubieten", erzählt Dr. Michael Schilhaneck, Geschäftsführer von Driving Experience Südtirol. Fortan gelte es, die beiden weitestgehend unbekannten Driving Locations in der Szene zu etablieren sowie das Leistungsspektrum von Driving Experience Südtirol kontinuierlich zu erweitern, so der Geschäftsführer weiter. Diesbezüglich nennt Schilhaneck den infrastrukturellen Ausbau in Richtung Schnee- und Eisflächen für Winter Driving Experiences sowie das Angebot einer Fahrzeugflotte als strategische Ziele. Es bleibt also spannend, wie sich der Newcomer weiterentwickeln wird! ÜBER DRIVING EXPERIENCE SÜDTIROL Driving Experience Südtirol ist ein neuer Anbieter für Fahrerlebnisse in Südtirol und gehört dem Leistungsportfolio von CUBE brand communications, einer auf Driving & Riding Experience Services spezialisierten Agentur aus Ingolstadt an. Unter anderem ist CUBE brand communications exklusiver Eventpartner des Safety Park Südtirol und in dieser Funktion für die internationale Vermarktung des Geländes zuständig. Pressekontakt: CUBE brand communications Julian Scholl Dr.-Ludwig-Kraus-Straße 2 85080 Gaimersheim Telefon: +49 (0) 152 22 582 002 Mail: info@driving-xp.com www.driving-xp.com Original-Content von: Driving Experience Südtirol, übermittelt durch news aktuell

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Zollamt Ingolstadt Eingeschränkte Erreichbarkeit am 17.12.2021 ab 13.50 Uhr
Hauptzollamt Augsburg - vor 5 Monaten

Ingolstadt (ots) - Ingolstadt Das Zollamt Ingolstadt informiert: Am Freitag, den 17.12.2021, ist ab 13.50 Uhr bis zum Ende der Öffnungszeit (14.45 Uhr) auf-grund von Arbeiten an der Stromhauptleitung das Zollamt Ingolstadt telefonisch nicht erreich-bar. Die Zollabfertigung ist sichergestellt, aber es kann zu Verzögerungen bzw. Einschrän-kungen kommen. Postkunden werden gebeten, während dieser Zeit die Online-Angebote unter www.zoll.de zu nutzen. Foto: Hauptzollamt Augsburg - Zollamt Ingolstadt, Münchener Str. 136 HINWEIS: Der Bezirk des Hauptzollamts Augsburg umfasst den gesamten Regierungsbezirk Schwaben und Teile von Oberbayern, wie den Raum Ingolstadt. Der Zoll bildet aus: www.zoll-karriere.de Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Augsburg Ute Greulich-Stadlmayer Telefon: 0821/5012-161 E-Mail: Ute.Greulich-Stadlmayer@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Augsburg, übermittelt durch news aktuell

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Landgericht Ingolstadt setzt Haftstrafen für gewerbs- und bandenmäßige Schleusung fest
Hauptzollamt Augsburg - vor 5 Monaten

Ingolstadt (ots) - Ingolstadt Vergangenen Montag fand mit dem Urteil vor dem Landgericht Ingolstadt ein Strafverfahren gegen eine Bande von Schleusern, die LKW-Fahrer aus osteuropäischen Staaten im inner-deutschen Güterverkehr beschäftigt haben, seinen Abschluss. Bereits im März 2020 wurde nach den ersten Verdachtsmomenten eine gemeinsame Ermitt-lungsgruppe des Hauptzollamts Augsburg, Finanzkontrolle Schwarzarbeit Ingolstadt, und der Kriminalpolizei Ingolstadt unter dem Namen GEG Logistik gebildet. In einer bundesweiten Aktion mit insgesamt 400 Einsatzkräften von Zoll und Polizei wurden 33 Objekte in neun Bun-desländern durchsucht, Vermögenswerte gesichert und drei Haftbefehle vollzogen. Das Gericht unter Vorsitz von Richter Konrad Kliegl sah es als erwiesen an, dass die Ange-klagten ab Januar 2019 LKW-Fahrer aus nicht EU-Ländern, vornehmlich aus Serbien, Bosni-en, Weißrussland und der Ukraine nach Deutschland einschleusten und im innerdeutschen Güterverkehr beschäftigten. Um den Schein legaler Leiharbeitsverhältnisse vorzutäuschen, gründeten die Beschuldigten in Kroatien Firmen und meldeten die Fahrer mit dem in Kroatien geltenden Mindestlohn in Höhe von umgerechnet 660 Euro in Kroatien an. Als Scheinwohn-sitz sämtlicher Fahrer diente die Privatadresse eines der Beschuldigten in Kroatien. Tatsäch-lich wurden die Fahrer, nachdem sie aus ihren Heimatländern in Deutschland angekommen waren, lediglich für einen Tag nach Kroatien verbracht, wo sie die Scheinarbeitsverträge mit der kroatischen Firma unterschrieben und Bankkonten eröffneten. Zurück in Deutschland wurden die ausländischen Arbeitnehmer für Lebensmitteltransporte in Tag- und Nachtschicht innerhalb des gesamten Bundesgebietes eingesetzt. Ihnen wurden einfachste Unterkünfte zur Verfügung gestellt. Als Lohn erhielten sie zwischen 1.800 und 2.000 Euro bar auf die Hand. Auch wenn die Verteidigung eine Gewinnmaximierungsabsicht der Angeklagten aufgrund einer fehlenden, so wörtlich "weißen Villa am Hügel" bestritt, bejahte das Gericht ein Gewinn-streben, nicht zuletzt wegen aufgefundener Aufzeichnungen, wonach sich die Angeklagten ausgerechnet hatten, pro eingesetztem Fahrer und Monat 900 Euro gegenüber legal beschäf-tigten und zur Sozialversicherung in Deutschland angemeldeten Fahrern eingespart zu haben. Für die beiden Drahtzieher, einen 42-jährigen und einen 56-jährigen deutschen Staatsangehö-rigen lautete deshalb das Urteil wegen gewerbs- und bandenmäßigem Einschleusen auf 3 Jahre und 9 Monate sowie 3 Jahre Freiheitsstrafe. Bei dem dritten Angeklagten, einem 43-jährigen kroatischen Staatsangehörigen wurde ein minder schwerer Fall der Schleusung angenommen, weil dieser nicht maßgeblich an der Or-ganisation des rechtswidrigen Systems beteiligt war. Dennoch wirkte er an der Tatbegehung mit, indem er die Anmeldung der Fahrer in Kroatien vornahm und größtenteils für die Kom-munikation mit den Fahrern zuständig war. Weil diese Kommunikation bisweilen auch unter Anwendung von Gewalt verlief, wurde er neben dem Schleusungsdelikt wegen schwerer Körperverletzung und Nötigung angeklagt. So hatte er mit weiterer Unterstützung in den Abendstunden des 28.03.2020 eine Arbeitnehmerunterkunft im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm aufgesucht und Fahrer unter Faustschlägen auf Kopf und Körper zur Herausgabe von Arbeitspapieren gezwungen. Dieser Vorfall sei, so der Staatsanwalt, vielleicht ein Einzelfall gewesen, zeige aber dennoch ganz deutlich, dass mit den Fahrern "menschenverachtend nach Gutsherrenart" umgegangen worden ist und forderte für den Betreffenden 2 Jahre Frei-heitsstrafe auf Bewährung. Das Gericht entsprach bei allen drei Angeklagten der Forderung der Staatsanwaltschaft und ordnete neben den verhängten Freiheitsstrafen zusätzlich die Einziehung von knapp 160.000 Euro als sogenannten Wertersatz an. Bereits im Vorfeld zu der Gerichtsverhandlung war es aus verfahrensökonomischen Gründen zu einer Verständigung zwischen Gericht, Staatsan-waltschaft und Verteidigern gekommen, so dass von ursprünglich in der Anklage erfassten 148 illegalen LKW-Fahrern nur noch die Einschleusung und Beschäftigung von 26 illegalen Arbeitnehmern im Raum stand. Da die Verteidigung in allen Fällen ein geringeres Strafmaß beantragt hat, war am Ende der Gerichtsverhandlung nicht bekannt, ob die Verteidigung gegen das Urteil Revision einlegen wird. HINWEIS: Der Bezirk des Hauptzollamts Augsburg umfasst den gesamten Regierungsbezirk Schwaben und Teile von Oberbayern, wie den Raum Ingolstadt. Weitere Informationen zu den Aufgaben des Zolls finden Sie unter www.zoll.de . Der Zoll bildet aus: www.zoll-karriere.de Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Augsburg Ute Greulich-Stadlmayer Telefon: 0821/5012-161 E-Mail: Ute.Greulich-Stadlmayer@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Augsburg, übermittelt durch news aktuell

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Schlechte Vorbilder? Laut Kaspersky-Umfrage greift die Hälfte der Eltern am Tisch, im Auto und im Gespräch zum Smartphone
Kaspersky Labs GmbH - vor 6 Monaten

Ingolstadt (ots) - Ob am Esstisch, im Auto oder während einer Unterhaltung - der Griff zum Smartphone scheint mittlerweile für viele Nutzer dazuzugehören. Dabei gelten laut Kaspersky-Studie [1] für Eltern und deren Kinder unterschiedliche Regeln: So sagen 61 Prozent der in Deutschland befragten Eltern, die selbst gesetzten Regeln für die Nutzung digitaler Geräte selbst nicht immer stringent zu befolgen. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) greift während der Mahlzeiten zu Smartphone und Co., doch nur zehn Prozent erlauben dies ihren Kindern. Des Weiteren texten 63 Prozent der Eltern während einer Unterhaltung mit einer anderen Person am Handy, obwohl nur 12 Prozent dieses Verhalten ihren Kids erlauben würden. Auch telefoniert und textet über die Hälfte (53 Prozent) der Befragten, während sie selbst Auto fahren. Die tägliche Nutzungsdauer von digitalen Geräten bei Kindern in Deutschland liegt - zumindest laut den befragten Eltern - bei der Hälfte (49 Prozent) der Sieben- bis 12-Jährigen bei maximal zwei Stunden täglich. Sie selbst sitzen jedoch mehrheitlich (62 Prozent) deutlich länger als zwei Stunden pro Tag vor ihrem Smartphone und Co. Dr. Michael Littger, Geschäftsführer von Deutschland sicher im Netz e.V. [2], sagt: "Sicheres Internetverhalten beginnt in der Familie. Das Onlineverhalten der Eltern entscheidet maßgeblich darüber, wie Kinder sich im Internet bewegen. Zudem geht es um die technische Unterstützung bei der Auswahl kindergerechter Geräte und Apps und klare Regelungen. Wir appellieren an alle Eltern, bestehende Hilfsangebote von DsiN und weiteren Initiativen für Familien in Anspruch zu nehmen." Vorbild sein und Grenzen setzen 50 Prozent der befragten Eltern in Deutschland vertrauen darauf, dass ihre Kinder die Geräte überwiegend dafür nutzt, wozu sie gedacht sind; doch 63 Prozent der Kinder in Deutschland sind dabei fast immer unbeaufsichtigt. Andererseits setzen 96 Prozent ihren Kindern zeitliche oder inhaltliche Grenzen für die Gerätenutzung. In 93 Prozent der Familien gibt es daher Regeln für den alltäglichen Umgang mit elektronischen Geräten, die in etwa der Hälfte (49 Prozent) für alle Familienmitglieder gelten. Zudem weiß die große Mehrheit der Eltern in Deutschland (86 Prozent) wie die Kindersicherung der Geräte aktiviert werden kann und ist zudem in der Lage, die von den Kindern besuchten Websites (96 Prozent) nachzuvollziehen. "Heute geben immer mehr Eltern ihren Kindern Regeln für das richtige Verhalten in der digitalen Welt mit auf den Weg, so wie etwa für die Ernährung oder einen geregelten Tagesablauf", erklärt Christian Milde, Geschäftsführer Central Europe bei Kaspersky. "Doch diese digitalen Regeln sind noch nicht wirklich etabliert. Gleichzeitig geben in unserer Studie die Befragten zu, dass sie ihre Vorbildrolle nicht immer erfüllen und Regeln, die ihre Kinder befolgen sollen, selbst gelegentlich verletzen. Dabei stehen Eltern für das gesunde Aufwachsen ihrer Kinder in der digitalen Welt eine Auswahl an unterstützenden Techniken und hilfreichen Tools zur Verfügung. Dazu gehören Rollenspiele, Games oder auch eher technische Ansätze und Lösungen wie Apps, die die Bildschirmzeit kontrollieren oder zeigen, wo sich die Kinder gerade aufhalten." Kaspersky-Tipps für mehr Kindersicherheit im Internet - Gemeinsam surfen und lernen: Je mehr Zeit Eltern mit ihren Kindern online verbringen, desto geringer sind die Gefahren. - Apps zur Kindersicherung wie Kaspersky Save Kids [3] nutzen. Eltern sollten mit ihren Kindern sprechen und erklären, wie Kindersicherungs-Apps funktionieren und warum sie notwendig sind. - Bei allen Online-Aktivitäten sollten Eltern ihren Kindern so früh wie möglich zur Seite stehen. So wird auch diese Form der Betreuung ein natürlicher Bestandteil der Erziehung. [1] https://www.kaspersky.com/blog/digital-habits-report-2021 / [2] https://www.sicher-im-netz.de/ [3] https://www.kaspersky.de/safe-kids Pressekontakt: Berkeley Kommunikation GmbH Sarah Schönhöffer sarah.schoenheoffer@berkeleypr.com Tel.: +49-89-7472-62-42 Landwehrstraße 61 80336 München Original-Content von: Kaspersky Labs GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Kaspersky erwirbt Brain4Net zur Stärkung seiner XDR-Plattform mit orchestriertem SASE
Kaspersky Labs GmbH - vor 6 Monaten

Ingolstadt (ots) - Das internationale Cybersicherheitsunternehmen und führender Anbieter für Endpoint Protection Kaspersky akquiriert Brain4Net. Die von Brain4Net entwickelten Lösungen und Dienstleistungen unterstützen Unternehmen sowie Service-Provider dabei, moderne Technologien wie Software-Defined Wide-Area Network (SD-WAN) und Network Functions Virtualization (NFV) an die bestehende Netzwerkinfrastruktur anzupassen. Das Team von Brain4Net wird künftig die Netzwerksicherheitsstrategie von Kaspersky, Secure Access Service Edge (SASE) und ein weiterentwickeltes XDR-Angebot aufbauen. Laut einer aktuellen IDC-Studie [1] werden die weltweiten Ausgaben für die Cloud bis zum Jahr 2025 voraussichtlich 1,3 Billionen Dollar betragen. In diesem Zusammenhang und beschleunigt durch einen Anstieg von Remote-Arbeitskräften durch die Pandemie [2] ist es für Unternehmen eine Herausforderung, ihre verteilten Infrastrukturen zu verwalten und vor fortschrittlichen Bedrohungen zu schützen. SD-WAN ermöglicht eine effiziente Verwaltung und Nutzung von Sicherheitsfunktionen und vereinfacht so den Schutz der gesamten Infrastruktur. Fortschritt durch Secure-Access-Service-Edge (SASE)-Angebots Eine dezentrale Belegschaft kombiniert mit großen Datenmengen und einem hohen Datenverkehr - Daten, die zwischen öffentlichen Cloud-Diensten, Büros und Rechenzentren ausgetauscht werden -, erfordern einen Standort-unabhängigen sowie unmittelbaren, stabilen und sicheren Zugang für Nutzer. Dies hat ein neues Netzwerksicherheitskonzept hervorgebracht, das von Gartner [3] als Secure Access Service Edge oder SASE bezeichnet wird; es verbindet Sicherheit und Konnektivität bedarfsgerecht miteinander. Mit der Akquisition von Brain4Net will Kaspersky ein völlig neues SASE-Angebot als Teil einer einheitlichen Plattform auf den Markt bringen, die die erstklassigen Sicherheitslösungen und -technologien von Kaspersky mit den Fähigkeiten und dem Know-how von Brain4Net im Bereich Netzwerkorchestrierung und -kontrolle verbindet. Dadurch kann Kaspersky seinen Unternehmenskunden sowohl Sicherheits- als auch Konnektivitätsdienste anbieten. Das künftige SASE-Angebot von Kaspersky wird neben einem Cloud Access Security Broker (CASB), ein Cloud Secure Web Gateway (SWG), eine Cloud Workload Protection Platform (CWPP), Cloud Security Posture Management (CSPM) sowie Zero Trust Network Access (ZTNA) und weitere Dienste umfassen. Die Entwicklung eines fortschrittlichen XDR-Angebot von Kaspersky Bestehende Sicherheitslösungen bieten unter Umständen keinen ganzheitlichen Ansatz zur Erkennung und Bekämpfung fortschrittlicher Bedrohungen. Eine Integration von Drittanbieter-Netzwerkkontrollen in Extended-Detection-and-Response (XDR)-Lösungen von Endpoint Security-Anbietern bietet jedoch nicht genügend Transparenz und Möglichkeiten der Vorfalluntersuchung in Unternehmensumgebungen. Die Akquisition ermöglicht es Kaspersky, seine bestehenden Lösungen zu einer umfassenden Extended Detection and Response (XDR) weiterzuentwickeln. SASE bringt zudem weitere Vorteile für XDR mit sich, darunter die Möglichkeit, Telemetriedaten aus dem Netzwerkverkehr zu sammeln, einen Angriff sowohl am Rand als auch überall im Netzwerk zu stoppen und die Orchestrierung und Verwaltung durch einen einzigen Kontrollpunkt über SASE zu vereinfachen. Das neue XDR-Angebot, das auf einer Cloud-nativen EDR-Lösung basiert, wird Transparenz und fortschrittliche Funktionen für KI-basierte Erkennung und automatische Reaktionslogik bieten - über alle Endpunkte und das Netzwerk hinweg. Das Angebot umfasst dabei eine Reihe automatisierter Reaktionsszenarien, die von der Blockierung einer Dateiausführung auf einem Endpoint bis hin zur Blockierung bestimmter Netzwerksegmente oder interner Infrastrukturen für bestimmte Nutzer oder Nutzertypen reicht, sowie Tools zur Netzwerksegmentierung. Darüber hinaus wird Kaspersky XDR auf einer einheitlichen Serverarchitektur basieren und eine zentrale Verwaltung über eine einzige Webkonsole ermöglichen. Kunden können damit alle gängigen Einfallstore für potenzielle Bedrohungen, wie Netzwerk, Webverkehr, E-Mail, Workstations, Server und virtuelle Maschinen, kontrollieren und zuverlässig schützen. Durch das Zusammenspiel der XDR-Plattform mit SASE können Unternehmen zudem eine Zero-Trust-Strategie implementieren. Zusätzlich zu den fortschrittlichen integrierten Technologien zur Erkennung und Analyse profitiert die Plattform von der weltweit führenden Threat Intelligence (TI) von Kaspersky [4], die ständig aktualisiert und von führenden Kaspersky-Experten validiert wird. Ein Ökosystem für die Unternehmenssicherheit Diese Komponenten werden einen integralen Bestandteil des einheitlichen Ökosystems darstellen, das Kasperskys Vision für die Zukunft der Cybersicherheit in Unternehmen ist. Das zentrale Element dieses Ökosystems stellt die Kaspersky Open Single Management Platform dar. Dabei handelt es sich um eine cloud-native Plattform für Kaspersky XDR, die eine agnostische Architektur für das Bereitstellungsmodell verwendet. Auf diese Weise kann die Plattform in der Public Cloud, der Private Cloud oder sogar vor Ort eingesetzt werden. "Wir freuen uns, mit dem talentierten Team von Brain4Net zusammenzuarbeiten, das bereits ausgereifte, erstklassige Technologien und Services für die Netzwerkorchestrierung und -kontrolle entwickelt hat", so Andrey Efremov, Chief Business Development Officer bei Kaspersky. "Ich bin zuversichtlich, dass ihre Expertise und Erfahrung in Kombination mit unseren ausgezeichneten Sicherheitstechnologien und unserer anerkannten Bedrohungsexpertise perfekt mit unserer Vision für Unternehmenssicherheit harmoniert. Die neuen Angebote werden Sicherheitsverantwortliche dabei unterstützen, Bedrohungen schneller zu erkennen, zu untersuchen und zu beheben und so die Reaktionszeit zu verkürzen." "Wir freuen uns sehr, dem Kaspersky-Team beizutreten", fügt Max Kaminskiy, CEO und Mitbegründer von Brain4Net hinzu. "Die Verbreitung der SD-WAN-Technologie braucht ein starkes Geschäftsszenario, das Kaspersky XDR bietet. Die Wahl der Brain4Net-Technologien bestätigt das hohe Niveau der Produkte und Kompetenzen des Unternehmens. Gemeinsam werden wir die Welt auch zukünftig sicherer und komfortabler machen." Weitere Informationen zu Kaspersky Open Single Management Platform sind verfügbar unter: https://www.kaspersky.com/lp/single-platform [1] https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS48208321 [2] https://www.kaspersky.com/blog/report-covid-wfh/35244/ [3] https://ots.de/XJBbst [4] https://ots.de/qYiWnX Pressekontakt: Berkeley Kommunikation GmbH Sarah Schönhöffer sarah.schoenheoffer@berkeleypr.com Tel.: +49-89-7472-62-42 Landwehrstraße 61 80336 München Original-Content von: Kaspersky Labs GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Kaspersky-Studie zeigt: Social-Media-Nutzer suchen "einseitige" Beziehungen, um der Lockdown-Realität zu entkommen
Kaspersky Labs GmbH - vor 7 Monaten

Ingolstadt (ots) - Die COVID-19-Pandemie führte zu zunehmend einseitigen Beziehungen, sogenannte parasoziale Beziehungen, auch in Deutschland, wie eine aktuelle Kaspersky-Studie zeigt [1]. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) in Deutschland glaubt, mit Influencern, denen sie in Sozialen Medien folgen, befreundet sein zu können. Nahezu jeder Fünfte (17 Prozent) in Deutschland hat ihnen sogar bereits Privatnachrichten gesendet. Obwohl diese Art von Beziehungen größtenteils virtueller Natur bleiben, ist bereits nahezu die Hälfte (48 Prozent) der Nutzer in Deutschland bereits Influencern im echten Leben begegnet. Während der Pandemie haben viele Menschen mehr Zeit Zuhause verbracht und sich vermehrt virtueller Gesellschaft zugewandt, um ihr verloren gegangenes Sozialleben zu kompensieren. Diese einseitigen digitalen Kontakte haben Auswirkungen auf das Leben vieler Social-Media-Nutzer. Nahezu 7 von 10 (in Deutschland 69 Prozent) bestätigen, Influencern in Bereichen wie Gesundheit, Hobbies, Style und News zu folgen. Knapp ein Drittel der Befragten in Deutschland (31 Prozent) geben an, auf Influencer-Content angewiesen zu sein und 14 Prozent fühlen eine Art Verlust, wenn die Interaktion mit Influencern fehlt. Viele Nutzer haben unmittelbaren Kontakt mit Online-Influencern gesucht - meist über Kommentare unter deren Posts (oder mittels der Reaktionsfunktion auf Posts oder Stories (in Deutschland 29 Prozent). Social Media als Schnittstelle zu anderen Menschen Soziale Medien spielten während der Corona-Pandemie im Leben vieler Menschen eine wichtige Rolle. Nahezu zwei Drittel der Nutzer in Deutschland (56 Prozent) gaben an, dass Soziale Medien während der Pandemie eine wichtige Schnittstelle zu anderen Menschen für sie war. Die Zustimmung zu dieser Aussage war bei jungen Menschen zwischen 18 und 34 Jahren, die sich insbesondere zum Zwecke der Vernetzung auf soziale Medien verlassen, am höchsten. Erwähnenswert ist, dass über ein Drittel der Anwender in Deutschland (34 Prozent,) sagte, seit der Pandemie weniger tolerant gegenüber anderen Leuten auf sozialen Medien geworden zu sein. Digitale Balance ist insbesondere in Krisenzeiten essenziell "Obwohl mehr als ein Drittel der Befragten in Deutschland (39 Prozent) und die Hälfte weltweit (56 Prozent) seit mehr als einer Dekade auf sozialen Medien aktiv sind, versuchen noch viele Nutzer, eine Balance zwischen den positiven und negativen Aspekten der Social-Media-Nutzung zu finden", betont David Emm, Principal Security Researcher bei Kaspersky. "Wir befinden uns in einer neuen Ära, in der virtuelle Beziehungen die Norm werden. Diese einseitigen Beziehungen können oft dazu führen, dass Menschen zu viel Privates auf sozialen Medien, im Versuch, diese Beziehungen voranzutreiben, teilen. Dies kann jedoch zu einer Vielzahl negativer und unvorhersehbarer Konsequenzen - wie Hacking und Phishing-Versuche sowie Doxing, Bullying oder Online Shaming führen. Die entsprechende Liste setzt sich fort. Es ist verständlich, dass Menschen, mit den ganzen Lockdowns, die wir alle innerhalb des vergangenen Jahres erdulden mussten, sich online- und parasozialen Beziehungen zuwenden, um Einsamkeit und Langeweile abzuwenden. Es ist jedoch auch wichtig, dass diese sich der Konsequenzen des übermäßigen Teilens ihres Privatlebens online bewusst sind, und eine gesündere digitale Balance finden." "Soziale Interaktion ist wichtig, aber sie muss sicher sein", erklärt Emma Kenny, Psychologin und Gründerin der Social-Media-App für Gesundheit und Wohlbefinden, Appy. "Vor allem junge Menschen verbringen heutzutage viel Zeit online, diese Konnektivität kann positiv und weitreichend sein. Die Möglichkeit, während der Pandemie mit anderen in Kontakt zu treten, war für viele von uns absolut entscheidend, aber die richtige Balance ist der Schlüssel - insbesondere wenn es um parasoziale Beziehungen zu Influencern geht. Es ist wichtig, dass sich die Leute der Risiken bewusst sind und wissen, wie sie verantwortungsbewusst mit Influencern umgehen, damit sie die alle Vorteile der Sozialen Medien genießen und Fallstricke vermeiden können." [1] https://ots.de/7GihGo Pressekontakt: Berkeley Kommunikation GmbH Sarah Schönhöffer sarah.schoenheoffer@berkeleypr.com Tel.: +49-89-7472-62-42 Landwehrstraße 61 80336 München Original-Content von: Kaspersky Labs GmbH, übermittelt durch news aktuell

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